Neuigkeiten & Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten über die Arche gGmbH sowie Veranstaltungen in unseren vielfältigen Einrichtungen. Möchten Sie Sie nie wieder eine wichtige Geschichte oder einen Hinweis auf eine bevorstehende Veranstaltung in Ihrer Nähe verpassen? Dann abonnieren Sie einfach unseren Newsfeed im RSS-Format und erhalten jede neue Nachricht direkt auf Ihr Handy oder Ihren Computer.

Elternbefragung 2024/25 – Danke für Ihr wertvolles Feedback

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Auch in diesem Jahr haben wir wieder nachgefragt: Wie erleben Sie als Eltern unsere KiTa Purzelbaum?
Welche Dinge funktionieren besonders gut, und wo können wir noch besser werden?

26 Familien haben sich die Zeit genommen, den Fragebogen auszufüllen – dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Ihre Rückmeldungen sind für uns ein wichtiger Kompass, um den Kita-Alltag stetig im Sinne der Kinder und Familien weiterzuentwickeln.

Die Ergebnisse stimmen uns sehr positiv: Die allermeisten Eltern sind mit unserer Kita insgesamt zufrieden, und auch unsere Räumlichkeiten und Außenanlagen wurden als sehr angenehm wahrgenommen. Besonders freut uns, dass unser Team aus Erzieherinnen und Erziehern viel Wertschätzung erfahren hat. Das bestätigt uns in unserer täglichen Arbeit mit den Kindern.

Ein zentrales Thema ist für viele von Ihnen der Austausch. Am liebsten direkt und persönlich – sei es in Tür- und Angelgesprächen, Entwicklungsgesprächen oder nach Bedarf. Auch unsere KiKom-App hat sich als sehr hilfreich erwiesen, um Informationen schnell und unkompliziert weiterzugeben. Weniger genutzt wurde hingegen die Homepage, die wir daher noch einmal überdenken werden.

Darüber hinaus haben viele Eltern betont, wie wichtig abwechslungsreiche Spiel- und Lernangebote sind. Hier fühlen wir uns durch Ihr Feedback bestätigt: Die Kinder haben ausreichend Zeit zum Spielen, verbringen viel Zeit draußen und erleben spannende Projekte, Ausflüge und Feste. All das gehört zu einem lebendigen Kita-Alltag, den wir gemeinsam mit Ihnen gestalten möchten.

Wir danken allen, die sich an der Befragung beteiligt haben. Ihr Feedback motiviert uns, Bewährtes fortzuführen und Neues anzustoßen – damit unsere Kita auch weiterhin ein Ort bleibt, an dem sich Kinder und Familien wohlfühlen.

Seniorenwohngemeinschaft in Röttenbach – Bald geht es los!

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Unsere neue Seniorenwohngemeinschaft in Röttenbach steht in den letzten Startlöchern und wird schon bald ihre Türen öffnen. Hier erwartet Sie ein modernes, bedürfnisorientiertes Zuhause, das Gemeinschaft und Selbstbestimmung in Einklang bringt.

In unserer Senioren-Wohngemeinschaft leben Sie mit anderen zusammen in einer herzlichen und vertrauten Atmosphäre. Sie selbst bestimmen, wie Ihr Alltag aussieht – ganz ohne starre Abläufe. Ob Sie aktiv sein möchten oder Ruhe genießen, gemeinsam kochen oder sich bekochen lassen: Alles kann, nichts muss.

Das Besondere: Sie sind nicht allein. Sie teilen Ihr Zuhause mit Gleichgesinnten, mit denen Sie Zeit verbringen, sich austauschen und den Alltag gestalten können. Vielleicht möchten Sie sogar mit langjährigen Freunden oder Bekannten gemeinsam einziehen und Ihren Lebensabend zusammen genießen? Bei uns ist das möglich! Gleichzeitig bleibt jeder unabhängig und kann sein Leben nach den eigenen Vorstellungen gestalten.

Unsere Senioren-WG bietet Ihnen ein Leben in Gemeinschaft, ohne auf Ihre Freiheiten zu verzichten – ein Zuhause, das Wärme, Sicherheit und Selbstbestimmung vereint.
Kontaktieren Sie uns gerne unter info@archeggmbh.de– wir freuen uns auf Sie!

Ein märchenhafter Ausflug zum Märchenfilmfestival „Fabulix“

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Am Donnerstag, dem 21.08.2025, wurde es märchenhaft für die Kinder und Jugendlichen des Jugendhilfeverbunds Erzgebirge.

Insgesamt 25 Kinder und Erzieher:innen besuchten das Märchenfilmfestival „Fabulix“ in Annaberg-Buchholz und konnten dort einen Tag lang zauberhafte Momente erleben.

Die Kinder und Jugendlichen hatten die Möglichkeit, Märchenfilme anzuschauen, kreative Bastelangebote zu nutzen und in der festlich geschmückten Stadt die ein oder andere Märchenfigur zu entdecken.

Ein besonderer Dank gilt der Ernsting Stiftung, die diesen Tag möglich machte und zudem verschiedene Geschenke wie Mützen sowie Gutscheine für Eis, Zuckerwatte und Pommes für unsere Wohngruppe bereitstellte.

20 Jahre „Schau mal rein“ – Ihr Sozialkaufhaus in Rottenbauer feiert Jubiläum – Einkaufen für alle!

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Seit nunmehr 20 Jahren ist das Sozialkaufhaus "Schau mal rein" in Rottenbauer ein Ort, an dem alle willkommen sind. Hier darf jeder einkaufen – unabhängig von der finanziellen Situation. Bei uns brauchen Sie keinen Nachweis, keine Bescheinigung – bei uns zählt nur Ihr Interesse an schönen, besonderen und auch manchmal witzigen Produkten, die Sie mit nach Hause nehmen können. Wir möchten ein Ort sein, an dem sich jeder wohlfühlt und findet, was er sucht – sei es eine Rarität, ein praktisches Alltagsstück oder eine tolle Geschenkidee.

Unser Sortiment umfasst eine spannende Mischung aus gebrauchten Schätzen und hochqualitativen Neuwaren, die nicht nur das Herz eines Schnäppchenjägers höherschlagen lassen, sondern auch nachhaltig zum Schutz der Umwelt beitragen. In gewisser Weise haben wir ein Konzept, das an einen Flohmarkt oder einen Secondhand-Laden erinnert – eine bunte Vielfalt aus gebrauchten, aber gut erhaltenen Gegenständen, die oft eine Geschichte erzählen, sowie neue Produkte, die Ihnen ebenfalls zu fairen Preisen zugutekommen. Jeder Einkauf bei uns ist ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und einem bewussteren Umgang mit Ressourcen.

Was uns besonders macht? Bei uns darf wirklich jeder einkaufen. Ganz gleich, ob Sie auf der Suche nach einem schönen Geschenk, einem Schnäppchen oder einem besonderen Fundstück sind, wir heißen Sie alle herzlich willkommen. Auch für Studierende ist unser Sozialkaufhaus ein beliebter Treffpunkt: Hier finden sie hochwertige Neuwaren zu kleinen Preisen und besondere Gebrauchtschätze zu echten Schnäppchenpreisen – ideal für das erste eigene Zuhause, kreative Einrichtungsideen oder einfach zum Sparen mit Stil.

Jeder Einkauf trägt dazu bei, dass wir weiterhin unseren sozialen Zweck erfüllen können.

Am Samstag, den 27.09.2025 von 09:00 bis 17:00 Uhr und am Sonntag, den 28.09.2025 von 12:00 bis 17:00 Uhr möchten wir unser 20-jähriges Bestehen gemeinsam mit Ihnen feiern und laden Sie herzlich ein, an unserem Jubiläum teilzunehmen. An diesem besonderen Wochenende erwartet Sie Tage der offenen Türe, die sowohl Leckerbissen vom Grill als auch die Möglichkeit zum entspannten Shoppen bietet. Genießen Sie samstags leckere Spezialitäten vom Grill und lassen Sie sich am Sonntag von köstlichen Kuchen und Kaffee verwöhnen. In aller Ruhe können Sie durch den Laden schlendern, die besten Waren entdecken und sich Ihre Lieblingsstücke sichern.

Und das Beste daran: Der Sonntag ist ein verkaufsoffener Sonntag, der Ihnen nicht nur eine tolle Beschäftigung bietet, sondern auch die Möglichkeit, etwas Gutes zu tun – mit Ihrem Einkauf unterstützen Sie direkt unsere sozialen Projekte. Verbringen Sie den Tag bei uns, genießen Sie eine angenehme Zeit und tun Sie dabei gleichzeitig etwas für den guten Zweck.

Samstag, den 27.09.2025 von 09:00 – 17:00 Uhr: Kommen Sie vorbei, stöbern Sie durch unser vielfältiges Sortiment und genießen Sie leckere Spezialitäten vom Grill – der perfekte Start ins Wochenende!
Sonntag, den 28.09.2025 von 12:00 – 17:00 Uhr: Nutzen Sie den verkaufsoffenen Sonntag, schlendern Sie entspannt durch den Laden und gönnen Sie sich dazu eine Tasse Kaffee und ein Stück frisch gebackenen Kuchen – alles in einer gemütlichen Atmosphäre.

Für den guten Zweck: Mit jedem Einkauf tragen Sie dazu bei, unsere sozialen Projekte zu unterstützen und Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu helfen – so macht Einkaufen doppelt Freude!

Feiern Sie mit uns und erleben Sie ein Wochenende voller Genuss, Entspannung, nachhaltigem Konsum und einer guten Tat!

Ort: Sozialkaufhaus "Schau mal rein", Zehntgasse 12, 97084 Würzburg-Rottenbauer
Datum und Uhrzeit: Samstag, 27.09.2025 von 09:00 – 17:00 Uhr und Sonntag, 28.09.2025 von 12:00 – 17:00 Uhr
 

Die Berner Straße im Museum Aschach

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Einen Ausflug in das Leben des 18. und 19. Jahrhunderts unternahmen Doris, Brigitte, Johanna und Armin nach Bad Bocklet, ins dortige Schloss Aschach.

Im Jahr 1873 erwarb Friedrich von Luxburg, königlich-bayerischer Regierungspräsident von Unterfranken und Aschaffenburg, das Schloss für 72.000 Goldmark. Anschließend wurde es restauriert und neu eingerichtet.

Heute befindet sich das Schloss im Besitz des Bezirks Unterfranken. Früher diente es unter anderem Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck während seiner Kuraufenthalte als Sommerresidenz.

Durch das barrierefreie Museum führte uns die Museumspädagogin Frau Bocklet. In Räumen wie Herrenzimmer, Raucherzimmer, Schlaf- und Speisezimmer erhielten wir einen lebendigen Einblick in das damalige Leben. Besonders beeindruckte uns das „Blaue Zimmer“ mit zahlreichen Originalgegenständen aus jener Zeit.

Ein gelungener und schöner Tag für alle Bewohnerinnen und Bewohner.

Die SIT-Fahrradwerkstatt beim Fürther Schülertriathlon 2025

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Die Unterstützung durch die SIT-Fahrradwerkstatt der Arche Fürth beim diesjährigen Schülertriathlon, rund um das Fürther Freibad, war, um mit den Worten des veranstaltenden Amtes für Sport und Gesundheitsförderung der Stadt Fürth zu sprechen, „wieder einmal wirklich großartig“. Ein wertvoller Beitrag für die Fürther Stadtgesellschaft.

1800(!) Kinder waren dieses Jahr am Start. Was für eine enorme Zahl. Dass da die Logistik, vor allem aber auch die Fahrradtechnik stimmen muss, ist selbstredend und dank des Engagements der SIT-Fahrradwerkstatt (neben anderen Akteuren) hat alles bestens funktioniert. Von früh morgens bis am Nachmittag wurde jedes Rad einem Kurzcheck unterzogen und durfte nur auf die Piste, wenn es den Mindestanforderungen an Sicherheit und Funktionalität entsprach. Auch kleine Reparaturen wurden vor Ort, beim „Boxenstopp“ geleistet und den Reifen viel Luft gespendet.

Weitere Eindrücke finden Sie im Bericht der Nürnberger Nachrichten vom 23.07.2025 und im Video „SWIM · BIKE · RUN“ von einem der Ehrenamtlichen

Die Stadt Fürth bedankte sich mit einer großzügigen Spende für die gemeinnützige Fahrradwerkstatt. Sicher wird diese gute Kooperation auch im kommenden Jahr wieder fortgesetzt.

Unsere Elternbefragung in der Kita – Danke für Ihr wertvolles Feedback!

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Vor Kurzem haben wir in unserer Kita an der Flugschule eine Elternbefragung durchgeführt. Wir freuen uns sehr über die vielen positiven Rückmeldungen und möchten uns herzlich bei allen bedanken, die sich die Zeit genommen haben, ihre Erfahrungen und Anregungen mit uns zu teilen.

Viele Eltern haben besonders hervorgehoben, dass die Eingewöhnung ihrer Kinder als sehr ruhig, wertschätzend und individuell abgestimmt erlebt wurde. Geduld, Empathie und die enge Zusammenarbeit mit den Familien wurden mehrfach als große Stärke unseres Teams genannt.

Auch die Rückmeldungen zur Atmosphäre in unserer Kita stimmen uns sehr froh: Begriffe wie „familiär“, „herzlich“, „offen“ und „freundlich“ fielen immer wieder. Viele Eltern betonten, dass die Kinder morgens freudig in die Kita gehen, sich wohlfühlen und von den Erzieherinnen liebevoll empfangen werden.

Besonders erfreulich ist, dass die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kita als sehr gut und offen wahrgenommen wird. Die Kommunikation über Gespräche und unsere App wurde vielfach positiv hervorgehoben. Fast alle Eltern bestätigten, dass sie jederzeit Gelegenheit haben, wichtige Anliegen einzubringen.

Insgesamt gaben die Eltern an, mit unserer Einrichtung sehr zufrieden zu sein. Besonders geschätzt werden das pädagogische Konzept, das große Engagement des Teams, die liebevolle Begleitung der Kinder sowie die vielen Projekte und Angebote, die den Kita-Alltag bereichern.

Gleichzeitig haben uns auch wertvolle Anregungen erreicht – etwa der Wunsch nach einem noch schöner gestalteten Außenbereich, nach zusätzlichen Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder sowie nach einem treppenfreien Zugang für Kinderwagen. Diese Hinweise nehmen wir sehr ernst und werden sie selbstverständlich in die Planungen für unseren Neubau einbeziehen. Uns ist bewusst, dass die derzeitige Übergangssituation in den aktuellen Räumlichkeiten Einschränkungen mit sich bringt. Umso mehr freuen wir uns, gemeinsam mit Ihnen auf die neue Umgebung, in der diese Wünsche berücksichtigt werden können.

Wir sind dankbar für die große Wertschätzung, die unserem Team entgegengebracht wird, und freuen uns über das Vertrauen, das Sie uns täglich schenken. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir weiterhin eine Kita gestalten, in der sich Kinder geborgen fühlen, entfalten können und wertvolle Erfahrungen sammeln.

Großzügige Unterstützung für die Arche St. Christophorus in Hirschaid

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Im August durften wir eine ganz besondere Sachspende der Dorfgemeinschaft „Wigwam“ für die Arche St. Christophorus in Hirschaid entgegennehmen. Der Erlös aus ihrem diesjährigen Fest betrug etwa 1.000 Euro und kam nicht nur den Kindern, sondern auch unseren Mitarbeitenden zugute – eine große Freude für alle.

Die Dorfgemeinschaft „Wigwam“, bestehend aus den Orten Vorra, Abtsdorf und Hundshof, ist im Laufe der Zeit gewachsen. Das Fest, das zuletzt vor zehn Jahren stattfand, wurde auf Grundlage eines gemeinsamen Gesprächs in diesem Jahr wieder ins Leben gerufen. Alles, was für das Fest benötigt wurde, wurde von Privatpersonen bereitgestellt. Auch die beiden Bands verzichteten auf ihre Gage, und der gesamte Verkauf erfolgte auf freiwilliger Spendenbasis. Insgesamt engagierten sich in diesem Jahr 33 Helferinnen und Helfer beim Aufbau und während des Festes. Der Veranstaltungsort – eine großzügige Wiese – wurde freundlicherweise von einer Privatperson kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Besonders schön ist auch die kleine Verbindung zur Kinderarche: Gelegentlich trifft man sich in der „Takka Tukka Hütte“ – unserem Treffpunkt vor Ort – auf ein Kaltgetränk. Interessanterweise trägt auch eine unserer Kindergruppen denselben Namen.

Wir bedanken uns von Herzen bei der Dorfgemeinschaft „Wigwam“ für die großzügige Unterstützung und freuen uns sehr über die liebevoll ausgewählten Geschenke.

DFB und DFL erhöhen Fanprojekt-Finanzierung: Aktueller KOS-Bericht zeigt eindrucksvoll die große Bandbreite der Fanprojektarbeit

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PRESSEMITTEILUNG

Ausgabe 2/25

Die Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) bei der Deutschen Sportjugend (dsj) begrüßt die Entscheidung von DFB und DFL, die Förderung der Fanprojekte stufenweise von zunächst 165.000 Euro auf maximal 175.000 Euro im Jahr 2028 anzuheben. DFB und DFL unterstreichen damit das klare Bekenntnis des Fußballs zur sozialpädagogischen Arbeit der Fanprojekte, die ein beeindruckendes Portfolio an Angeboten und Themen abdecken. Die 71 deutschen Fanprojekte leisten einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung von Fankultur und Gesellschaft.  

 

Michael Gabriel, Leiter der KOS: „Wir begrüßen die Entscheidung von DFB und DFL, die zeigt, dass der Fußball sich klar zur so wichtigen Arbeit der Fanprojekte bekennt. Wir hoffen, dass dieses Signal in Kommunen und Bundesländern positiv aufgenommen wird, denn nur in gemeinsamer Verantwortung kann es gelingen, die Fanprojekte zukunftsfest aufzustellen.

Denn Fakt ist auch: Mit der jetzigen Erhöhung können Fanprojekte nur ihren Status quo halten. Eine Ausweitung der Angebote und Aufstockung von Personalstellen muss im nächsten Schritt dringend erfolgen. Dies ist angesichts des enormen Zulaufs junger Fans und vieler besorgniserregender gesellschaftlicher Entwicklungen unumgänglich.“ 

 

FANPROJEKTE 2025 

Wie vielfältig die professionelle Arbeit der Fanprojekte ist, zeigt der aktuelle „Sachstandsbericht zum Stand der Sozialen Arbeit mit Fußballfans – Fanprojekte 2025”, der nun erschienen ist. 

Anhand praktischer Beispiele werden auf 120 Seiten jene Themenfelder vorgestellt, die Fanprojekte gemeinsam mit den jugendlichen Fans aktiv bearbeiten: von der demokratiepolitischen Bildungsarbeit und Gewaltprävention über Demokratieförderung und die Prävention von Radikalisierungstendenzen, die gendersensible Fanarbeit und Suchtprävention bis hin zur Stärkung europäischer Werte durch internationale Jugendaustauschprojekte. 

Zudem wird das beeindruckende Netzwerk rund um die Fansozialarbeit in Deutschland vorgestellt. Hier zeigt sich die herausragende Qualität der Zusammenarbeit auf allen Ebenen, von den Vereinen über die Kommunen bis hin zu den Sicherheitsorganen. 

 

Michael Gabriel: „Fußballfankultur ist die größte Jugendbewegung in Deutschland, deren Attraktivität nach Corona noch einmal zugenommen hat. Die Erfahrungen der letzten 30 Jahre zeigen, dass die Arbeit der Fanprojekte wirkt. Sie unterstützt nicht nur eine positive und friedliche Fankultur im Fußball, sie wirkt darüber hinaus tief in die Gesellschaft, indem sie Demokratie, Vielfalt und Beteiligung junger Menschen fördert.“ 

Koordinationsstelle Fanprojekte bei der dsj

Frankfurt am Main, 07.08.2025

Unser Sommerfest am 5. August 2025 in der Arche Margeritenweg

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Am Dienstag, den 5. August 2025, feierte die Arche Margeritenweg ein fröhliches Sommerfest. Bei sommerlich warmem Wetter versammelten sich Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende sowie Gäste zu einem gelungenen gemeinsamen Tag im Hof der Einrichtung.

Zum Mittagessen wurden frisch gegrillte Bratwürste serviert, begleitet von einer bunten Auswahl an liebevoll zubereiteten Salaten – von klassischem Kartoffelsalat bis hin zu frischen grünen und Nudelsalaten war für jeden Geschmack etwas dabei. Die entspannte Atmosphäre und die gute Stimmung machten das gemeinsame Essen zu einem besonderen Erlebnis.

Ein weiteres Highlight folgte um 13 Uhr: Der Eiswagen des Restaurants Umbria aus Höchberg brachte eine köstliche Auswahl an hausgemachten Eissorten auf das Gelände. Die cremigen Spezialitäten – von klassischen Sorten wie Vanille, Schokolade und Erdbeere bis hin zu besonderen Kreationen – kamen bei allen Gästen sehr gut an und sorgten für eine willkommene Erfrischung an diesem warmen Sommertag.

Das Sommerfest war geprägt von guter Laune, angeregten Gesprächen und vielen glücklichen Gesichtern. Es bot eine wunderbare Gelegenheit zum Austausch und gemeinsamen Genießen. Alle Beteiligten blicken auf einen gelungenen Tag zurück – voller Vorfreude auf das nächste Fest in der Arche Margeritenweg.

Sommerfest des Ambulant Unterstützten Wohnens 2025

Datum

Am Freitag, den 01. August 2025, feierten wir unser Sommerfest des Ambulant Unterstützten Wohnens. Trotz wechselhafter Wetterverhältnisse konnten wir die Veranstaltung im Freien genießen. Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bildeten eine fröhliche Gesellschaft.

Für das leibliche Wohl sorgte der legendäre Grillwagen – ein liebevoll umgebautes Piaggio Ape50 – mit köstlichem Grillgut. Ergänzt wurde das Angebot durch eine große Auswahl an frisch zubereiteten Salaten aus der Arche-Küche. Der sommerliche Begrüßungsdrink weckte Lust auf Sonne und gute Laune.

Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm bot Gelegenheit für Spiel, Spaß und Bewegung: Ob beim Dosen spritzen, Boccia oder Ballspielen – Geschicklichkeit und Teamgeist waren gefragt. Ein besonderes Erlebnis war die Fahrt mit dem Tandem, und zur Erinnerung konnte jede und jeder ein lustiges Foto mit nach Hause nehmen. In Fühl-Boxen durfte außerdem der Tastsinn erprobt werden.

Bis zum Musikquiz blieb uns das Wetter gewogen. Danach kündigte ein Donnerschauer das Ende des schönen Festes an – doch die fröhliche Stimmung und die vielen schönen Erinnerungen blieben bestehen.

Unser Sommerfest in der Kita an der Flugschule

Datum

Trotz schlechter Wetterprognosen konnte unser Sommerfest in der Kita an der Flugschule am 25.07.2025 wie geplant stattfinden – und wurde zu einem gelungenen Nachmittag.
Das Buffet, das von den Eltern liebevoll zusammengestellt wurde, bot für alle Gäste eine große Auswahl.
Für die Kinder gab es verschiedene Stationen: ein Maltisch, an dem ein buntes Mosaik entstand, Kinderschminken, Glitzertattoos und Dosenwerfen.

Um 15 Uhr verabschiedeten wir unsere Vorschulkinder mit einem gemeinsamen Lied und dem traditionellen „Rauswurf“.
Mit knapp 100 Besucherinnen und Besuchern war das Fest sehr gut besucht und wurde von den Eltern mit vielen positiven Rückmeldungen bedacht.

Erfolgreicher Abschluss zur Heilerziehungspflege

Datum

Am 15. Juli 2025 haben unserer Auszubildenden Jasmin und Guileye aus der Tagesfördergruppe  der Arche gGmbH ihre Prüfungen zur Heilerziehungspflege erfolgreich bestanden.

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg und freuen uns sehr, dass beide nun als Fachkräfte unser Team bereichern und unterstützen werden.

Wir sind stolz auf euch und wünschen weiterhin viel Freude und Erfolg auf eurem beruflichen Weg!

Die Arche Berner Straße beim Fliegen in Giebelstadt

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Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr durfte die Berner Straße bei den Flugsport-Freunden in Giebelstadt einen Flugtag verleben.

Für Monika, Martin, Johanna, Hildegard und Van Vu war es am 2. August soweit, sich ab Giebelstadt zum Beispiel über Würzburg fliegen zu lassen. Sichtlich freudig und aufgeregt hat Hildegard neben unserem Piloten Christian mit Unterstützung über die Rampe, Platz genommen. Ihr freudiges Lautieren und sicherlich auch etwas Nervosität, spiegelte sich in ihrem Verhalten wieder. Nach ca. 25 Minuten landete sie sicher und deutlich „gechillt“ auf dem Flugplatz.

Dann war Monika an der Reihe. Sie stieg über die Rampe ins Flugzeug. Nach ihrer Rückkunft sagte sie nur: „das war wieder geil“. Für Johanna, die schon mehrere Male geflogen ist und bei den Piloten bekannt ist, sagt kurz und bündig „(...) gut war´s wieder“ und will auch nächstes Jahr wieder dabei sein. Zum Schluss flog Martin - anfänglich etwas angespannt, bis er letztlich gut im Flieger mit Lagerungshilfsmitteln positioniert wurde. Nach dem Flug sagte er nur: „sehr gut“. Auch er freute sich wieder festen Boden unter sich zu haben.

Herzlichen Dank an unsere beiden Piloten, Christian und Sebastian, die uns in bewährter Weise am Flugtag begleiteten, sowie allen Mitwirkenden auf dem Flugplatzgelände. Frau Van Vu genoss auf ihre Weise, den Tag, indem sie das bunte Treiben auf dem Flugplatz beobachtete. Es war nämlich Fluglager, so dass reger Flugbetrieb herrschte. Somit war es für jeden ein ganz persönlicher Flugtag gewesen.

Wir. Weltoffen: Weltkarte an der Berufsschule 1 Ansbach

Datum

Ende Juli hat der Jugendmigrationsdienst (JMD) gemeinsam mit der Schulsozialarbeit der Berufsschule 1 Ansbach ein Projekt zur Sichtbarmachung kultureller Vielfalt umgesetzt. Im zentralen Treppenhaus der Schule entstand eine großformatige Weltkarte, die von Schüler:innen selbst gestaltet wurde.

Im Rahmen der Einweihung hatten alle Jugendlichen die Möglichkeit, ihr Herkunftsland mit einem Fingerabdruck zu markieren. Dadurch entstand ein gemeinsames Bild, das die kulturelle Vielfalt an der Schule sichtbar macht und ein Zeichen für Offenheit, Respekt und Zusammenhalt setzt.

Der Jugendmigrationsdienst hat die gesamte Aktion begleitet und war auch bei der Einweihung vor Ort, um seine Arbeit vorzustellen.

Ein besonderer Dank gilt der Kinderrechtsorganisation Terre des Hommes, die das Projekt finanziell ermöglicht und unterstützt hat. Ebenso danken wir den engagierten Lehrer:innen sowie dem Schulleiter Jürgen Schmitt für ihre Unterstützung und Mitwirkung.

Die Berufsschule 1 Ansbach zählt mit über 2.500 Schüler:innen zu den größten Berufsschulen in Mittelfranken. Viele junge Menschen bringen unterschiedliche kulturelle Hintergründe und Lebensgeschichten mit. Die gestaltete Weltkarte würdigt diese Vielfalt und regt zum Austausch innerhalb der Schulgemeinschaft an.

Rückblick Juli: Was war geboten in der Arche Waldbüttelbrunn?

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„Fängt der Juli mit Tröpfeln an, wird man lange Regen ha’n.“
Regen und Sonne wechselten sich im Juli ab, wobei die Sonne ein bisschen zu kurz kam. Einige unserer Bewohnerhätten die Sonne lieber gehabt, andere genossen gerade das milde Wetter. Wie auch immer, wir nahmen es, wie’s kam und machten das Beste daraus…

Sommerfest
Unser großes Sommerfest stand unter dem Motto: „Italien“. Unter den rot-weiß-grünen Farben der Landesflagge genossen wir Pizzatoast und Melone, süffelten Wein oder Traubensaft, und aßen dann noch ein Gelato (Eis).

Auch musikalisch klang es durchwegs italienisch: in leidenschaftlichen bis melancholischen Liedern ging es um grande amore (große Liebe) oder ladolce vita (das süße Leben). Dazu tanzten wir und holten den Sommer einfach ins Haus.

Gäste
Wir empfingen unsere regulären Gäste Frau Wiesheu und Pfarrer Cwik, der diesmal viele bettlägerige Bewohner auf den Zimmern besuchte, dann knuddelten wir mit den Malteserhunden; Herr Esser und Herr Haas unterhielten uns wie üblich mit ihren Vorträgen.

Unsere guten Geister
Diesmal wollen wir auch unsere stillen Mitarbeiterinnen im Hintergrund lobend erwähnen: da sind Fußpflegerin Viktoria, Podologin Svetlana und unsere Frisörin Martha, die stets ruhig und fleißig ihre stressige Arbeit verrichten. Diese Arbeit umfasst sehr viel mehr als nur Nägel und Haare zu schneiden: viele Bewohner wollen auch ein kleines Schwätzchen halten über „Gott-und-die-Welt“ oder auch nur das Wetter,­ − eben ganz so, wie es früher im Frisörsalon oder Nagelstudio war. Das ist sehr wichtig für unsere Bewohner! Das ist halt etwas ganz anderes, als nur tagein, tagaus mit „uns“, also den Leuten vom Hauspersonal, zu reden…

Ebenso bedankt seien die Therapeutinnen und Therapeuten von „Physio-Konzept“ für ihre geduldige und einfühlsame Arbeit, auch, wenn die Motivation mal im Keller ist.

Ständig im Hintergrund aktiv sind die Reinigungskräfte Sahra und Lucia, sowie die Servicekräfte Viola und Sonia. Sie alle sind für unsere Bewohnerinnen und Bewohner mittlerweile zu vertrauten Ansprechpartnerinnen in allen Lebenslagen geworden.

An dieser Stelle also: Vielen Dank ihr Lieben! Weiter so!

Wir bedanken uns bei allen und wünschen einen schönen Urlaub!

Ferienfahrt 2025 der Wohngruppe Lemitz

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In der ersten Woche der Sommerferien heißt es für uns traditionell: Spiel, Spaß, Sonne und Meer! Darauf freuen sich die Kinder und Jugendlichen besonders. Dieses Jahr ging es an die Ostsee. Wir sind 164 Treppen zum Leuchtturm von Kap Arkona hochgestiegen, haben das Meeresmuseum in Stralsund erkundet, Karls Erdbeerhof besucht, im „Haus über Kopf“ alles auf den Kopf gestellt und natürlich ganz viel Zeit am Strand und im Meer verbracht.

Am aufregendsten war dabei die Rettung unseres riesigen Badeeinhorns „Friedhelm“, das einfach ohne uns auf das Meer hinausgetrieben ist und somit von den Rettungsschwimmern gerettet werden musste.

Es war eine schöne Zeit mit vielen Erlebnissen für die Kinder und Jugendlichen unserer Wohngruppe.

Ein ganz besonderer Gottesdienst

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Am 24.07.2025 durften wir in der Arche am Margeritenweg einen außergewöhnlichen Gottesdienst erleben, der uns alle sehr berührt und begeistert hat. Die Atmosphäre war geprägt von Herzlichkeit, Offenheit und einer besonderen spirituellen Tiefe, die uns als Gemeinschaft gestärkt und verbunden hat.

Besonders beeindruckt hat uns die Art und Weise, wie die Inhalte gestaltet und vermittelt wurden – lebensnah, ehrlich und ermutigend. Viele Teilnehmende haben im Anschluss ihre Freude und Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht.

Wir sind noch immer erfüllt von den Eindrücken dieses besonderen Tages und wünschen uns sehr, einen solchen Gottesdienst bald wiederholen zu können.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Moment möglich gemacht haben!

Hoch hinaus: Flugtag der Arche Margeritenweg begeistert auf dem Flugplatz Giebelstadt

Datum

Giebelstadt, 19. Juli 2025 – Ein Tag, der in Erinnerung bleibt: Der diesjährige Flugtag der Einrichtung Arche Margeritenweg beim Flugsportclub Giebelstadt e.V. bot den Teilnehmenden ein unvergessliches Erlebnis. Bereits am frühen Morgen versammelten sich Mitglieder, Gäste und Luftfahrtbegeisterte auf dem Gelände des Flugplatzes, um gemeinsam einen Tag voller Höhepunkte in der Luft und am Boden zu verbringen.

Unvergessliche Rundflüge und beeindruckende Flugmanöver
Ein besonderes Highlight waren die Rundflüge mit dem Motorsegler. Aus der Vogelperspektive bot sich den Mitfliegenden ein spektakulärer Blick auf Würzburg und die umliegende Landschaft. Das nahezu lautlose Gleiten über die Stadt sorgte bei vielen für Gänsehautmomente.

Auch das Beobachten der Segelflieger beeindruckte Groß und Klein. Die eleganten Starts und die präzisen Landungen verdeutlichten eindrucksvoll das technische Können und die hohe Konzentration, die der Segelflug erfordert. Für zusätzliche Begeisterung sorgten die Starts und Landungen von Jets, deren markantes Dröhnen und hohe Geschwindigkeit sowohl akustisch als auch visuell beeindruckten.

Fliegen verbindet – Gemeinschaft, die trägt
Neben den fliegerischen Attraktionen stand vor allem das Miteinander im Vordergrund. Der Flugtag bot Raum für Begegnungen, Austausch und das Wiedersehen alter Bekannter. Viele der Teilnehmenden blicken bereits auf eine langjährige Zugehörigkeit zur Arche Margeritenweg oder zum Flugsportclub zurück – und neue Gesichter wurden herzlich in die Gemeinschaft aufgenommen. Deutlich wurde: Die Faszination fürs Fliegen kennt keine Altersgrenzen und verbindet Generationen.

Kulinarischer Genuss in „Drei Eichen“
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Die Küche in „Drei Eichen“ verwöhnte die Gäste mit einer Auswahl an herzhaften und süßen Köstlichkeiten. Von frischen Butterbrezeln bis hin zu liebevoll zubereiteten Desserts – für jeden Geschmack war etwas dabei.

Ein gelungener Tag mit Weitblick
Der Flugtag der Arche Margeritenweg am Giebelstadter Flugplatz war ein voller Erfolg – geprägt von spannenden Flügen, eindrucksvollen Beobachtungen, lebendiger Gemeinschaft und kulinarischem Genuss. Ein Tag, der nicht nur in den Logbüchern der Flugzeuge, sondern auch in den Herzen der Teilnehmenden einen bleibenden Platz gefunden hat.

Bücher- und Geschenkübergabe an die Teilnehmer im P-Seminar der Berner Straße

Datum

Am 30. Juni war es endlich soweit, die Teilnehmer des P-Seminars Maria, Johanna, Otto und F.-J. durften die gesammelten Geschichten in ihren Händen halten. Trotz großer Hitze an diesem Tag lauschten wir in einem kühlen Klassenzimmer der letzten Geschichte in einfacher Sprache - einer Liebesgeschichte.

Der Buchdruck war mit vielen Hindernissen verbunden -  alles musste passen - Layout, Schriftgröße, die Zeichnungen von Otto und vieles mehr.

Die SchülerInnen, in Begleitung von Herr Dr. Saurenbach, überreichten in einem eigens gestalteten Karton uns die Bücher. Sichtlich neugierig und berührt schauten wir uns die Bücher an. Erst durch das „In-den-Händen-halten“ wurden allen noch mal das Projektergebnis sinnlich begreifbar.

Am 22. Juli wurden noch kreative Geschenke der Schülerinnen und Schülern an die Teilnehmer des Seminars aus der Restfinanzierung ausgepackt. Die Schüler waren dabei sehr einfallsreich gewesen und es war eine wunderbare letzte Überraschung für Maria, Johanna, Otto und F.-J..

Doch wie geht es weiter? Aktuell laufen zwei Projekt Bewerbungen, einmal um den P-Seminar-Preis an bayerischen Gymnasien in Unterfranken (https://www.sprungbrett-bayern.de/lehrkraefte/das-p-seminar-in-bayern) und zum anderen die Bewerbung um den TaC Award an der Universität Würzburg (https://www.uni-wuerzburg.de/sft/gruendungsfoerderung/teachers-as-changemakers-tac/tac-award).

Beide Bewerbungen laufen bis September. Bleiben wir also gespannt, ob unser Vorlese-Projekt entsprechende Würdigung findet.

Doch bis dahin gilt es, neue Ideen für das neue P-Seminar im Schuljahr 2025/26 zu sammeln. Dabei können sich die vier Teilnehmer über den Sommer hinweg bereits Gedanken machen. Erste Ideen gibt es bereits... (Maria, Johanna, Otto, F.-J & Florian).

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