Neuigkeiten & Aktuelles
Hier finden Sie aktuelle Nachrichten über die Arche gGmbH sowie Veranstaltungen in unseren vielfältigen Einrichtungen. Möchten Sie Sie nie wieder eine wichtige Geschichte oder einen Hinweis auf eine bevorstehende Veranstaltung in Ihrer Nähe verpassen? Dann abonnieren Sie einfach unseren Newsfeed im RSS-Format und erhalten jede neue Nachricht direkt auf Ihr Handy oder Ihren Computer.
Zu Besuch: Nikolaus und Engel in der Heilpädagogischen Tagesstätte München
Am 05.12.2025 durften wir in der Heilpädagogischen Tagesstätte München einen ganz besonderen Besuch willkommen heißen: Der Nikolaus kam gemeinsam mit seinem Engel zu uns und sorgte für eine festliche Stimmung im Haus. Von Gruppe zu Gruppe gehend, nahmen sich die beiden viel Zeit und brachten zahlreiche Kinderaugen zum Leuchten.
Ein besonderes Highlight war das gemeinsame Nikolauslied, das mit Gitarrenbegleitung vorgetragen wurde. Viele Kinder sangen begeistert mit und erlebten diesen Moment mit großer Freude.
Mit wertschätzenden Worten und kleinen Nikolausgeschenken bereiteten der Nikolaus und sein Engel nicht nur den Kindern, sondern auch unseren Pädagoginnen und Pädagogen eine große Freude.
Wir bedanken uns herzlich für diesen liebevollen Besuch, der allen Beteiligten noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird.
Weihnachtsmarktbesuch der Bewohner der Berner Straße
Pünktlich zur Vorweihnachtszeit machten sich Armin, Dorit, Brigitte und Hildegard aus der Arche Berner Straße auf den Weg zum Würzburger Weihnachtsmarkt. Bei schönem Wetter konnten sie gemütlich durch die festlich geschmückte Fußgängerzone spazieren – vom Unteren Markt bis hinauf zur beeindruckenden Würzburger Pyramide.
Unterwegs fanden sich auch noch ein paar tolle Weihnachtsgeschenke, und natürlich durften ein heißer Glühwein an der Pyramide sowie eine leckere Bratwurst nicht fehlen! Dieser Besuch war der erste von insgesamt vier geplanten Ausflügen. Das Ziel ist es, allen Bewohnerinnen und Bewohnern der Berner Straße die Gelegenheit zu geben, die besondere Atmosphäre des Würzburger Weihnachtsmarkts zu erleben.
Wir freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Ausflüge und wünschen allen eine besinnliche und fröhliche Adventszeit!
Adventszeit in der Kita an der Flugschule
Die festliche Jahreszeit ist in der Kita Flugschule angekommen! Mit viel Begeisterung haben die Kinder in den letzten Tagen Plätzchen gebacken und unseren riesigen Weihnachtsbaum geschmückt – ein echter Hingucker in unserer Einrichtung!
Am 5. Dezember hatten wir einen ganz besonderen Besuch: Der Nikolaus kam persönlich vorbei. Passend zum Nikolausbesuch luden wir an diesem Tag auch die Eltern zu einem gemütlichen Adventsnachmittag ein. Bei selbstgebackenen Plätzchen und duftendem Punsch genossen wir gemeinsam eine besinnliche Zeit und sangen alle zusammen mit viel Begeisterung fröhlich Weihnachtslieder. Es war ein wundervoller Tag voller Lachen, Singen und gemeinsamer Freude!
Aber das ist noch nicht alles! Alle Kinder gestalteten heimlich liebevolle Weihnachtsgeschenke für ihre Eltern – eine ganz besondere Geste, die die Vorfreude auf das Fest noch steigert.
Lebenshilfe Haßberge e.V. stellt Weichen für die Zukunft!
Neue Vorstandschaft geht mit 100%-igem Vertrauen der Mitglieder neue Wege!
Am 24. November 2025 fand in der Lebenshilfe Haßberge e. V. eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt. Da das Jahr 2025 allgemein durch eine Reihe bedeutender politischer, gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen sowie Ereignisse als außergewöhnlich wahrgenommen wird (u. a. durch Wahlen in Deutschland und den USA, wichtige Gipfeltreffen von G7 und G20, das 10-jährige Jubiläum des Pariser Klimaabkommens etc.), passt eine außerordentliche Versammlung gut in dieses Jahr, wobei hier zu erwähnen ist – außerordentlich heißt NICHT schlecht, sondern weitsichtig und durchdacht!
Als Lebenshilfe Haßberge e. V. arbeiten wir – seit mehr als 40 Jahren – vor allem an einem Ziel: Wir schaffen positive Lebensbedingungen für Menschen mit Handicap. Insbesondere in Zeiten sich verändernder externer Rahmenbedingungen, vor allem
- zunehmenden Herausforderungen rund um Personalsituationen und Fachkräftemangel
- Veränderungen rund um die Refinanzierung der Angebote und knapper werdenden öffentlichen Mitteln
- Zunahme der Bedeutung von Inklusion und Barrierefreiheit in der Gesellschaft
- und politischen sowie gesetzlichen Modifizierungen
ist und war uns als Lebenshilfe daran gelegen, strategische Weichen für die Zukunft und weitere positive Entwicklung noch dieses Jahr zu stellen.
Als Lebenshilfe Haßberge verfügen wir über sehr gut ausgebildete und hoch motivierte Mitarbeiter:innen, sowie über gute und moderne Räumlichkeiten, zum Beispiel das generalsanierte Förderzentrum mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in Sylbach, aber auch drei Wohnstätten für insgesamt 80 uns anvertraute Menschen. Dafür sind wir sehr dankbar und möchten Rahmenbedingungen schaffen, um dies in die Zukunft zu projizieren.
Aus diesem Grund hat der in diesem Jahr neu gewählte Gesamtvorstand der Lebenshilfe Haßberge e. V. unter Leitung des 1. Vorstands Herrn Johannes Burkard das Ausscheiden des langjährigen Geschäftsführers genutzt, sich intensiv und detailliert mit Zukunfts- sowie Perspektivfragen zu beschäftigen. Ergebnisse des Prozesses sind unter anderem das Eingehen einer Partnerschaft mit dem Sozialnetzwerk Arche e. V. / der Arche gGmbH.
Hierdurch sollen Netzwerke gegenseitig genutzt werden und administrative Prozesse in der Lebenshilfe eine breitere Basis bekommen. Darüber hinaus möchte der Vorstand aus Verantwortung gegenüber den zu betreuenden Menschen und den Mitarbeiter:innen heraus die Strukturen professionalisieren und ausbauen und Synergien nutzen. Auch hier kann auf den neuen Partner zurückgegriffen und aufgebaut werden. Zudem freut sich der Vorstand der Lebenshilfe und die Mitarbeiter:innen, dass Herr Andreas Müßig die Projektierung mit begleitet und die Geschäftsführung befristet und zweckbestimmt übernimmt.
Auch die Mitglieder unterstützen diesen Weg mit 100 % Zustimmung und zeigen damit auch ein großes Vertrauen in die neue Vorstandschaft der Lebenshilfe Haßberge e.V.
Mit diesem guten Gefühl auf einer sicheren und gefestigten Zukunft wünscht die Lebenshilfe Haßberge e.V. eine besinnliche und gesegnete Adventszeit und ein frohes sowie gesundes Weihnachtsfest und einen gelungenen Start in ein gutes Jahr 2026.
Ihre
Lebenshilfe Haßberge e. V.
Johannes Burkard
1. Vorsitzender
Legende zum Bild
| Fotograf: | Jörg Behm – Haßfurt |
| Links: | Johannes Burkard - 1. Vorsitzender Lebenshilfe Haßberge e.V. |
| Rechts: | Andreas Müßig - Sozialnetzwerk Arche e. V./Arche gGmbH |
Ein neues soziales Quartier entsteht in Bubenreuth – die Arche gGmbH gestaltet aktiv mit
Bubenreuth im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt ist nicht nur für seinen traditionsreichen Streich- und Zupfinstrumentenbau bekannt, sondern auch für seine attraktive Lage an der Regnitz – nur wenige Kilometer nördlich von Erlangen. Bis 2030 entsteht hier ein neues Quartier, das wir als Arche gGmbH aktiv mitgestalten dürfen.
Unser Anliegen ist es, die soziale Entwicklung dieses neuen Lebensraums verantwortungsvoll zu begleiten und Menschen ein Umfeld zu bieten, in dem sie Perspektiven finden und sich zu Hause fühlen können. In den kommenden vier Jahren können in unserer Trägerschaft voraussichtlich folgende Angebote entstehen:
- Seniorenhilfe
- Wohneinheiten für Mitarbeitende
- Serviced Living beziehungsweise Betreutes Wohnen für Seniorinnen und Senioren
- Kindergarten und Krippe
- Wohngruppe nach SGB VIII
- Betreutes Wohnen nach SGB VIII
- Ambulant unterstütztes Wohnen für Menschen mit Eingliederungshilfe
Wir freuen uns darauf, Sie in den nächsten Monaten auf unserer Homepage regelmäßig über Fortschritte, Entwicklungen und Hintergründe zu informieren.
Weitere Informationen zum Gesamtprojekt finden Sie auf der Projektseite der Firma Schultheiß Projektentwicklung AG.
Tagesausflug der Arche Margeritenweg zum Reiterlesmarkt in Rothenburg ob der Tauber
Der weihnachtliche Tagesausflug der Arche Margeritenweg nach Rothenburg ob der Tauber am 2. Dezember 2025 führte die Teilnehmenden in die festlich geschmückte Altstadt und auf den traditionsreichen Reiterlesmarkt rund um den Marktplatz, den Grünen Markt und die Kirche St. Jakob. Zwischen Fachwerkhäusern, Lichterketten und liebevoll gestalteten Verkaufsständen erlebte die Gruppe einen stimmungsvollen Adventstag mit vielen Eindrücken und Begegnungen.
Am Vormittag startete die Reise mit dem Bus in Richtung Rothenburg ob der Tauber. Bereits unterwegs war die Vorfreude auf den gemeinsamen Weihnachtsmarktausflug spürbar. Nach der Ankunft führte ein kurzer Weg durch die historische Stadtmauer und über das Kopfsteinpflaster direkt in das Zentrum der Altstadt. Dort erwartete die Gruppe ein eindrucksvoller Anblick: Ein großer, geschmückter Weihnachtsbaum vor dem Rathaus und zahlreiche Lichterdekorationen sorgten sofort für eine festliche Atmosphäre.
Im Anschluss begaben sich die Bewohner:innen und Begleitpersonen auf einen gemeinsamen Rundgang über den Reiterlesmarkt, der sich malerisch durch die Altstadtgassen zog. An rund 60 Verkaufsständen gab es Weihnachtsschmuck, Kunsthandwerk, Kerzen, traditionelle Spezialitäten sowie die für Rothenburg typischen Schneeballen zu entdecken. Viele nutzten die Gelegenheit, kleine Geschenke oder Erinnerungsstücke zu erwerben und mit den Standbetreibenden ins Gespräch zu kommen. Immer wieder wurden kurze Pausen eingelegt, um die dekorierten Stände oder die verschiedenen Darstellungen rund um Krippen und Lichtmotive zu betrachten.
Zur Mittagszeit stärkten sich die Teilnehmenden an verschiedenen Ständen mit Klassikern wie Bratwürsten, Suppen oder anderen warmen Speisen. Der Duft von Lebkuchen, Früchtebrot und weiteren Gebäcken begleitete die Gruppe auf dem gesamten Rundweg. Wer mochte, wärmte sich zusätzlich mit einem alkoholfreien Punsch oder einem anderen Heißgetränk auf und beobachtete dabei das lebendige Treiben.
Am Nachmittag zeigte sich die historische Altstadt noch einmal von ihrer besonders stimmungsvollen Seite. Mit dem warmen Licht der tiefstehenden Wintersonne und musikalischen Beiträgen von Bläsergruppen entstand eine festliche, adventliche Atmosphäre. Zum verabredeten Zeitpunkt sammelte sich die Gruppe erneut und trat gemeinsam den Rückweg zum Bus an. Während der Heimfahrt wurde deutlich, wie bereichernd dieser Ausflug für die Teilnehmenden gewesen war. Der Tag in Rothenburg ob der Tauber wird vielen als besonderes vorweihnachtliches Erlebnis in Erinnerung bleiben.
Einladung zum Tag der offenen Tür in Röttenbach
Wir öffnen erneut die Türen unseres altersgerechten Wohnprojekts „Wohnen für Alle“ in Röttenbach. Ob Eigenheim oder Seniorenwohngemeinschaft – wir haben das passende Wohnangebot für Sie.
Informieren Sie sich bei einem Tässchen Kaffee oder Tee und leckerem Gebäck über die Möglichkeiten des altersgerechten Wohnens und genießen Sie die vorweihnachtliche Atmosphäre in unserem Haus.
Wir freuen uns auf viele interessierte Gäste und anregende Gespräche rund um das Thema altersgerechtes Wohnen in Röttenbach.
Rückblick November: Ein lebendiger Monat in der Arche Waldbüttelbrunn
„Im November ist es nirgendwo so gemütlich wie zu Hause.“ – Unbekannt
Der November zeigte sich von seiner typischen Seite: Nebel, Regen, beißende Kälte und kurz sogar Schnee. Umso schöner war es, die Tage gemeinsam im warmen Innern unseres Hauses zu verbringen. Wir bastelten bereits für Weihnachten, spielten unsere Lieblingsspiele und durften zahlreiche Gäste begrüßen.
Unsere Gäste
Herr Pfarrer Cwik hielt einen gut besuchten Gottesdienst, die Malteserhunde tobten fröhlich durch unser Haus, und zum Monatsende statteten uns Herr Esser und Lektorin Frau Wiesheu einen Besuch ab.
Besuch vom Kindergarten
Besonders freuten wir uns über den Besuch der Kinder zu St. Martin. Der Kindergarten St. Gertrud war mit rund 40 Kindern und Betreuenden erschienen. Eingemummelt in warme Jacken versammelten sich die Kleinen vor dem Haus und sangen, begleitet von Gitarrenklängen, traditionelle St.-Martins-Lieder. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner strahlten vor Freude und sangen begeistert mit. Zum Abschied überreichten die Kinder liebevoll selbstgebastelte Gänse, gefüllt mit Plätzchen. Natürlich hatten wir auch ein kleines Präsent vorbereitet: einen reich gefüllten Korb mit Obst, Gemüse, Plätzchen und Tee. Ein herzliches Dankeschön liebe Kinder! (…und Erzieherinnen und Erzieher!) Kommt nächstes Jahr wieder bitte!
Kneten, Formen, Modellieren
Für Abwechslung sorgte eine kreative Vormittagsaktivität: Kneten. Zunächst sorgte das Wort auf den Veranstaltungstafeln für Verwunderung: „Kneten? Ist das nicht etwas für kleine Kinder?“ Doch als sich um 10:00 Uhr eine neugierige Runde in unserer Cafeteria versammelt hatte, zeigte sich schnell: Kneten kann alles andere als kindlich sein. Mit spezieller therapeutischer Knetmasse trainierten unsere Bewohnerinnen und Bewohner nicht nur die Fingerfertigkeit, sondern ließen auch ihrer kreativen Fantasie freien Lauf. Es entstanden kleine Skulpturen, die überraschten und begeisterten – und ein bisschen kindlicher Spaß war dabei ganz selbstverständlich.
Wir danken allen, die uns im November besucht haben, ganz herzlich. Ein besonderer Dank gilt dem Kindergarten St. Gertrud – vor allem den kleinen Sängerinnen und Sängern!
Erfolgreiche Fahrrad-Aktion – renovierte Fahrräder für Teilnehmerinnen des Fürther Fahrradkurses
Das gemeinsame Fahrradprojekt in Fürth hat auch in diesem Jahr große Wirkung gezeigt.
Das Freiwilligen-Zentrum Fürth bietet seit 2019 einen kostenfreien Fahrradkurs für Frauen mit Einwanderungsgeschichte an – ein Angebot, das auf ungebrochen großes Interesse stößt. In vielen Herkunftsländern ist es nicht selbstverständlich, dass Mädchen das Radfahren erlernen. Umso bedeutsamer ist es, dass die Teilnehmerinnen hier die Möglichkeit erhalten, ihre Mobilität sowie ihre Selbstständigkeit zu stärken.
Der diesjährige Kurs fand zwischen Anfang Mai und Ende Oktober an fünf wöchentlichen Terminen statt. Insgesamt unterstützten 17 ehrenamtliche Trainerinnen die Frauen bei Körperbalance, Verkehrssicherheit und Fahrpraxis. Von 37 Teilnehmerinnen schlossen 24 den Kurs erfolgreich ab. Sie erhielten anschließend ein gespendetes Fahrrad sowie eine Teilnahme-Urkunde.
Die Räder wurden vom SI Club finanziert und in der Fahrradwerkstatt der Arche fachgerecht instandgesetzt und individuell eingestellt. Die feierliche Übergabe fand vor Kurzem in der Arche gGmbH statt. Anwesend waren neben den Teilnehmerinnen mehrere Trainerinnen, die ehrenamtliche Projektkoordinatorin Tahminh Aslkhiabani, Vertreterinnen des SI Clubs sowie Mitarbeitende des Freiwilligen-Zentrums Fürth. Auch Marcus Zmelty und das Team der Fahrradwerkstatt der Arche waren vor Ort. In den Ansprachen wurde insbesondere der Mut der Teilnehmerinnen, das Engagement der Trainerinnen und die vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Partner hervorgehoben.
Wie in jedem Jahr konnten durch die Arbeit unserer Fahrradwerkstatt wieder hochwertig renovierte Fahrräder übergeben werden. Diese Aktion trägt wesentlich zu Teilhabe, Mobilität und Selbstständigkeit der Frauen bei und stärkt zugleich das Netzwerk und die Zusammenarbeit der beteiligten Organisationen.
Das Projekt ist eine erfolgreiche Kooperation zwischen dem Freiwilligen-Zentrum Fürth, dem Bayerischen Landes-Sportverband, dem SI Club, der Stadt Fürth sowie der Fahrradwerkstatt der Arche gGmbH. Gemeinsam ermöglichen die Beteiligten Frauen einen wichtigen Schritt zu mehr Eigenständigkeit und Teilhabe.
Quelle Bilder & Text: Nürnberger Nachrichten
Ausstellung „132 Schuhe – Gewalt gegen Frauen sichtbar machen“ eröffnet
Anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am Dienstag, 25. November 2025, wurde an diesem Tag in Ansbach die Ausstellung „Zapatos Rojos“ erfolgreich eröffnet. Sie zeigt 132 Paar Schuhe und erinnert an die 132 Frauen, die 2024 in Deutschland von ihren Partnern oder Ex-Partnern getötet wurden.
Die Ausstellung macht auf die alarmierende Realität von Gewalt gegen Frauen aufmerksam: Alle vier Minuten wird in Deutschland eine Frau Opfer von Gewalt, und laut Polizeistatistik werden nur etwa fünf Prozent dieser Übergriffe überhaupt zur Anzeige gebracht. Ziel der Ausstellung ist es, das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen und zum Nachdenken anzuregen.
Initiiert wurde das Projekt von der argentinischen Künstlerin Elina Chauvet, deren Schwester von ihrem Ex-Partner ermordet wurde.
Zur Eröffnung waren neben Bürgermeister und Pfarrer auch der Intendant des Schauspielhauses, mehrere Schüler und Lehrkräfte der Realschule Heilsbronn sowie Vertreterinnen einiger Ansbacher Gebrauchtwarenläden anwesend.
Die Realschule hatte zudem einige Schuhe symbolisch rot besprüht. Unsere Schwesterfirma Arche Aktiv! war ebenfalls ein Teil der Ausstellung und trug mit der Bereitstellung zahlreicher Schuhe dazu bei, die Botschaft sichtbar zu machen. Sowohl die Anwesenheit als auch die Spende der Arche aktiv! stießen auf Begeisterung. Nach rund 45 Minuten endete die gelungene Eröffnung.
Fanprojekt Fürth: Anlaufstelle für junge Fußballfans
Im Gemeindebrief der Fürther Kirchengemeinden Monatsgruß – Evangelisch in Fürth für den November 2025 wurde ein toller Artikel über unser Fanprojekt verfasst. Diesen möchten wir Ihnen nicht vorenthalten und zitieren ihn daher:
Evangelisch in Fürth: „Seit 2014 bietet das Fanprojekt Fürth der Arche gGmbH jungen Anhänger:innen der SpVgg Greuther Fürth eine verlässliche Anlaufstelle. Die Arche gGmbH, eine sozialpädagogische Einrichtung mit Sitz in der Theresienstraße 17, richtet sich mit ihrem Angebot an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 27 Jahren, die sich im Umfeld des Fußballs bewegen – sei es innerhalb der aktiven Fanszene oder darüber hinaus.
Vielfalt fördern, Teilhabe ermöglichen.
Das Projekt verfolgt einen inklusiven Ansatz und spricht alle jungen Stadionbesucher:innen an – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sozialem Status oder Zugehörigkeit. Besonders berücksichtigt werden dabei auch Mädchen und junge Frauen, geflüchtete Jugendliche sowie junge Menschen aus gesellschaftlich benachteiligten Gruppen. Ziel ist es, diese jungen Menschen frühzeitig zu erreichen, ihnen Zugang zu Unterstützung und Beteiligung zu ermöglichen und sie in ihrer sozialen wie persönlichen Entwicklung zu stärken. Das Fanprojekt steht für Offenheit, respektvolles Miteinander und demokratische Werte. Es setzt auf präventive Maßnahmen, um gewalttätigem oder diskriminierendem Verhalten entgegenzuwirken – durch Beziehungsarbeit, Aufklärung und sozialpädagogische Begleitung. Die Einrichtung ist eng mit dem örtlichen Jugendamt vernetzt und fest in die kommunalen Jugendhilfestrukturen eingebunden. Grundlage der Arbeit sind die Prinzipien des Sozialgesetzbuches VIII (SGB VIII) sowie das Nationale Konzept Sport und Sicherheit (NKSS).
Sozialpädagogische Arbeit im Fußballkontext
Die Arbeit des Fanprojekts umfasst verschiedene sozialpädagogische Handlungsfelder:
- Streetwork und aufsuchende Jugendarbeit, insbesondere an Spieltagen
- Offene Jugendarbeit im Fantreff in der Theresienstraße
- Einzelfallhilfe und Beratung bei sozialen, persönlichen oder schulischen Anliegen
- Projekt- und Gruppenarbeit zu jugendrelevanten Themen
- Kooperation mit Verein, Polizei, Jugendhilfe und weiteren Institutionen
- Bildungsangebote zur Demokratieförderung, Inklusion und Integration
Das Team aus Christina Haun (Projektleitung seit Februar 2025) und Sebastian Loh (seit 2023) setzen den Schwerpunkt auf Bildungsarbeit zu Vielfalt, Diskriminierung, Teilhabe und Konfliktlösung. Die Angebote sind freiwillig, lebensweltorientiert und niedrigschwellig. Das Fanprojekt Fürth versteht sich als verlässlicher Partner für junge Menschen im Fußballumfeld. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur sozialen Integration, zur Förderung einer gewaltfreien Fankultur und zur Stärkung von Bildung, Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Verantwortung.“
Adventsbasar im Café Drei Eichen
Am 23. November war es endlich soweit: Unser lang vorbereiteter Adventsbasar im Café Drei Eichen öffnete seine Türen.
Angeboten wurde ein vielfältiges Sortiment an selbstgemachten Produkten aus unserer Nähstube, Küche, Töpfergruppe und weiteren Bereichen. Besucherinnen und Besucher konnten unter anderem Kaffee und Kuchen, selbstgemachte Marmeladen, Töpferwaren, Sternendecken, Kirschkernkissen, Weihnachtswichtel sowie Türkränze aus Naturmaterialien erwerben.
Die gefertigten Stücke spiegeln das Engagement und die Kreativität unserer Teams wider, wie auch auf den Bildern zu sehen ist. Der Basar wurde sehr gut angenommen, und wir freuen uns über die große Begeisterung für unsere Arbeit.
Verleihung des Unterfränkischen Inklusionspreises
Am 03.11.2025 fand im Café Drei Eichen die feierliche Verleihung des Unterfränkischen Inklusionspreises statt.
Der Bezirk Unterfranken zeichnete das Projekt „Inklusives Töpfern“ der Arche gGmbH als Preisträger in der Kategorie Kultur, Natur und Umwelt aus. Die Urkunde, die Medaille sowie das Preisgeld wurden durch den Bezirkstagsvizepräsidenten Thomas Schiebel offiziell überreicht.
Geschäftsführer Andreas Müßig begrüßte die Gäste und hob in seiner Ansprache die zentrale Bedeutung der Unterstützung durch öffentliche Träger hervor. Er würdigte das Engagement der Mitarbeitenden, der Ehrenamtlichen sowie der Teilnehmenden und betonte, dass die Cafés der Arche Orte der Inklusion und lebendiger Begegnung seien. Gleichzeitig verwies er auf die aktuell herausfordernde politische Lage, in der viele Träger vor grundlegenden Zukunftsfragen stünden. Umso wertvoller sei die öffentliche Anerkennung des Projektes.
Das inklusive Töpfern wird in den Einrichtungen der Arche unter der Leitung von Petra Schindler angeboten. Die Töpfergruppe setzt sich aus Nachbarinnen und Nachbarn, Kindern und Bewohnerinnen und Bewohnern der Arche gGmbH zusammen – ein vielfältiges und gelebtes Beispiel für gelingende Inklusion. Neben gemeinsamen Ausflügen und Projekten, die auf Schautafeln präsentiert wurden, entstehen die Werke der Gruppe durch kreative Impulse und gegenseitige Inspiration. Petra Schindler schilderte die Entwicklung des offenen Töpferangebots im Verlauf der vergangenen 13 Jahre und berichtete von zahlreichen Unternehmungen, unter anderem Besuchen im Töpfermuseum, in Ludwigsburg, Bad Mergentheim und weiteren Orten. Sie lud zudem ein, direkt am Werktisch und an der Drehscheibe selbst kreativ zu werden. Da ausschließlich mit Naturmaterialien gearbeitet wird, passe die Auszeichnung im Bereich Natur, Inklusion und Umwelt in besonderer Weise. Das Fördergeld werde dringend benötigt, um auch im kommenden Jahr weitere Ausflüge zu ermöglichen.
In seiner Rede würdigte Bezirkstagsvizepräsident Thomas Schiebel das außerordentliche Engagement des Projekts. Der Inklusionspreis, 2015 unter dem Motto „Zusammen stark sein“ ins Leben gerufen, werde inzwischen bewusst in den Einrichtungen selbst überreicht, um die Arbeit vor Ort sichtbar zu machen und die Menschen stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Er äußerte den Gedanken, das Töpfern selbst auszuprobieren – auch wenn er sich nicht als besonders kreativ einschätze. Die Tätigkeit biete eine wertvolle Gelegenheit, mit den eigenen Händen etwas zu schaffen und einen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten. Außerdem ermutigte er die Arche gGmbH, sich im kommenden Jahr erneut zu bewerben. Der Preis sei ein wichtiges Instrument, um soziales Engagement in der politischen Öffentlichkeit hervorzuheben. Abschließend betonte er die hohe Bedeutung der Arbeit in der Behindertenhilfe. Danach überreichte er Petra Schindler feierlich die Urkunde und die Medaille.
Die Behindertenbeauftragte Frau Martin sprach im Anschluss ebenfalls lobende Dankesworte.
Nach dem offiziellen Teil wurden Fotos gemacht und gemeinsam das Lied „Ein Hoch auf uns“ gemeinsam angestimmt. Anschließend wurde ein herzhaft-süßes Buffet eröffnet. Am Töpfertisch entstanden derweil bereits neue Werke. Auch Herr Rolf Müßig und Herr Schiebel griffen beherzt zum Ton und ließen sich von Christine an der Drehscheibe anleiten.
Ein Reporter von TV Mainfranken begleitete das Geschehen und fertigte einen Beitrag an, der im Lokalfernsehen ausgestrahlt wurde.
Ausflug nach Vierzehnheiligen und Kloster Banz
Am frühen Morgen machten sich die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Begleitpersonen der Arche Margeritenweg auf den Weg zu einem Tagesausflug zu den Wallfahrtsstätten Vierzehnheiligen und Kloster Banz. Da die Gruppe unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse hatte, wurden Route und Pausen im Vorfeld sorgfältig geplant, um allen eine angenehme und stressfreie Teilnahme zu ermöglichen.
Nach einer ruhigen Busfahrt erreichte die Gruppe die eindrucksvolle Basilika Vierzehnheiligen, die weit sichtbar über dem Maintal liegt. Vor Ort blieb ausreichend Zeit, die barocke Innenausstattung zu erkunden und Momente der persönlichen Besinnung zu erleben. In einer gemeinsamen Runde wurden die geschichtlichen Hintergründe der Wallfahrtskirche erläutert. Zudem konnten Gebete gesprochen und Kerzen entzündet werden, um an persönliche Anliegen sowie an die Mitmenschen zu erinnern.
Gestärkt setzte die Gruppe den Weg nach Kloster Banz fort. Schon die Ankunft beeindruckte mit der markanten Lage und der barocken Architektur des ehemaligen Benediktinerklosters. Beim Rundgang durch die zugänglichen Bereiche sorgten die kunstvollen Stuckarbeiten, die reich verzierte Orgel und die historische Atmosphäre für Staunen. Wer Interesse hatte, konnte zudem das kleine Museum besuchen, in dem Fossilien und orientalische Kunstobjekte einen Blick in vergangene Epochen ermöglichten.
Besonders eindrucksvoll war für viele die stille Würde des Ortes. Trotz seiner heutigen Nutzung als Tagungsstätte blieb die spirituelle Ausstrahlung des Klosters deutlich spürbar und prägte die Stimmung des Besuchs. Im abschließenden Gesprächskreis teilten die Teilnehmenden ihre Eindrücke und waren sich einig, dass die Verbindung aus Architektur, Natur und Ruhe diesen Ausflug zu einem besonderen Erlebnis machte.
Der Tag stand im Zeichen der Gemeinschaft, des respektvollen Miteinanders und neuer Eindrücke. Zufrieden und bereichert kehrten alle zur Arche Margeritenweg zurück – mit zahlreichen schönen Erinnerungen und Gedanken.
Ausflug der Arche Margeritenweg zum Kloster Bronnbach: Ein Tag voller Geschichte, Natur und Gemeinschaft
Der Ausflug der Arche Margeritenweg führte die Teilnehmenden zum eindrucksvollen Kloster Bronnbach im Taubertal und entlang ausgewählter Etappen der Romantischen Straße in Unterfranken. Die Fahrt verband kulturelle Höhepunkte mit abwechslungsreichen Landschaften und bot vielfältige Eindrücke.
Besuch im Kloster Bronnbach
Das Kloster Bronnbach, eine ehemalige Zisterzienserabtei aus dem 12. Jahrhundert, zählt zu den bedeutendsten historischen Anlagen der Region. Die romanische Klosterkirche mit ihren barocken Altären und Chorständen, die gotischen Kreuzgänge sowie der liebevoll angelegte barocke Abteigarten machen die Anlage zu einem besonderen Ziel. Als lebendiges Kulturzentrum mit wechselnden Ausstellungen und Veranstaltungen verbindet das Kloster Geschichte, Kultur und Natur auf eindrucksvolle Weise.
Sehenswerte Stationen in Unterfranken
Die Romantische Straße gilt als eine der schönsten Ferienrouten Deutschlands. Der unterfränkische Abschnitt führt von Würzburg durch das Liebliche Taubertal über Wertheim und weitere Orte bis nach Bad Mergentheim und Weikersheim. Idyllische Städtchen, historische Bauwerke und abwechslungsreiche Landschaften prägen den Weg. Besonders hervorzuheben sind das Renaissanceschloss in Weikersheim sowie die mittelalterliche Altstadt in Wertheim. Auch das Wertheim Village bietet Gelegenheit zum Bummeln und Verweilen. Die stetig wechselnden Eindrücke entlang der Strecke machen diese Route zu einem erlebnisreichen Ausflug voller kultureller und kulinarischer Entdeckungen.
Ein gemeinsames Erlebnis
Für die Teilnehmenden der Arche Margeritenweg wurde der Ausflug zu einer wertvollen Auszeit vom Alltag. Historische Kulissen, herbstliche Gärten und das charakteristische Flair der Region sorgten für viele schöne Momente. Ob beim Rundgang durch die Klosteranlage oder während entspannter Pausen im Grünen – der Tag bot zahlreiche Gelegenheiten für Austausch und gemeinsames Erleben. Die gemeinsamen Aktivitäten stärkten das Miteinander und förderten den Zusammenhalt.
Fazit
Der Ausflug zum Kloster Bronnbach und entlang der Romantischen Straße ermöglichte der Gruppe, kulturelle Schätze zu entdecken, die landschaftliche Vielfalt Unterfrankens zu genießen und wertvolle Gemeinschaftserfahrungen zu sammeln. Die Verbindung aus Geschichte, Natur und gemeinsamen Erlebnissen machte den Tag zu einem besonderen Ereignis.
Die Aktion der Arche Margeritenweg zum amerikanischen Thanksgiving-Fest
Die diesjährige Aktion der Arche Margeritenweg zum amerikanischen Thanksgiving-Fest war ein besonderer kulinarischer Höhepunkt. Im Mittelpunkt stand ein sorgfältig zubereiteter Truthahn von zehn Kilogramm, begleitet von klassischem Blaukraut, frisch zubereiteten Klößen und als süßem Abschluss warmen Apfelküchle mit Vanillesauce.
Der Truthahn wurde frühzeitig vorbereitet, schonend gegart und goldbraun gebraten, damit das Fleisch zart und saftig bleibt. Eine ausgewogene Würzung innen wie außen sowie eine fruchtige Füllung mit Äpfeln und ausgewählten Kräutern trugen zu einem festlichen Geschmackserlebnis bei. Mit dieser Größe bot der Truthahn ausreichend Portionen für rund 20 bis 30 Personen. Dank der reichhaltigen Beilagen konnten alle Gäste ein vollwertiges und abwechslungsreiches Menü genießen. Die Zubereitung erforderte eine gute Planung und mehrere Stunden Garzeit, bevor der Braten tranchiert und gemeinsam serviert wurde.
Als Dessert rundeten duftende Apfelküchle mit einer cremigen Vanillesauce das Festessen ab. Die Kombination aus frischen Äpfeln und feiner Vanille passte ideal zur herbstlichen Atmosphäre und wurde von allen Teilnehmenden geschätzt.
Die Veranstaltung bot nicht nur kulinarische Genüsse, sondern vor allem Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Erleben. Die Gruppenmitglieder nahmen den Abend mit großer Freude an und trugen durch zahlreiche helfende Hände zur Vorbereitung, Organisation und Umsetzung bei. So entstand ein stimmiges Gemeinschaftserlebnis, das den Zusammenhalt stärkte und die gelebte, integrative Atmosphäre der Arche Margeritenweg einmal mehr sichtbar machte.
Laternenumzug 2025 in der KiTa Purzelbaum
Am 14. November 2025 fand in der KiTa Purzelbaum der diesjährige Laternenumzug statt. Um 17:00 Uhr versammelten sich Kinder, Familien und Mitarbeitende an der Einrichtung, um mit ihren farbenfrohen und leuchtenden Laternen eine gemeinsame Runde zu gehen. An mehreren Stellen wurde innegehalten, um miteinander zu singen und die besondere Stimmung des Abends zu genießen.
Nach der Rückkehr zur KiTa wartete eine eindrucksvolle Überraschung auf alle Teilnehmenden. Auf dem Parkplatz wurde eine Feuershow dargeboten, die sowohl Kinder als auch Erwachsene begeisterte. Für das leibliche Wohl sorgte der engagierte Elternbeirat. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Punsch und Würstchen kommen zukünftigen Anschaffungen für die Krippen- und Kindergartenkinder zugute.
Ein herzlicher Dank gilt der Bäckerei Pillipp KG in Zirndorf sowie dem Rewe Center Zirndorf für ihre großzügigen Lebensmittelspenden.
Weitere Informationen zur Feuershow finden Sie unter www.flammtasia.de.
Herbstfahrt der Wohngruppe Weinböhla nach Österreich
„Nur wo Sie zu Fuß waren, sind Sie wirklich gewesen“ – dieses Zitat von Johann Wolfgang von Goethe beschreibt treffend, was die Kinder, Jugendlichen und Mitarbeitenden der Wohngruppe Weinböhla in den Herbstferien erleben durften.
In der zweiten Ferienwoche stand die gemeinsame Reise unter dem Motto Berge, Sonne, Schnee und Freude. Die Gruppe verbrachte ereignisreiche Tage in Österreich und stellte sich dabei vielen neuen Herausforderungen. Die Kinder und Jugendlichen erklommen Berge, erkundeten eiskalte Wasserfälle, testeten Sommerrodelbahnen, nutzten ein Freizeitbad zur Erholung und genossen die wohltuende Bergluft.
Die Fahrt war für alle Beteiligten eine eindrucksvolle und unvergessliche Erfahrung. Ein herzliches Dankeschön gilt dem Team der Wohngruppe, das diese Reise geplant, begleitet und mit viel Engagement gestaltet hat.
Fazit: Die Wohngruppe kommt wieder – ganz sicher.
Die Arche Berner Straße und die Arche Margeritenweg beim vorletzten Spiel der Kickers Würzburg
Im vorletzten Heimspiel dieses Jahres traten die Rothosen gegen den FV Illertissen an. Die lange gehaltene 1:0-Führung wurde in der 80. Minute durch einen Foul-Elfmeter zunichtegemacht. Nach 94 Minuten endete die Partie schließlich mit einem Remis.
Die dringend benötigten Punkte blieben damit aus, doch die Hoffnung besteht, dass die letzten beiden Spiele des Jahres zugunsten der Kickers ausgehen. Markus und Jonas fanden dennoch, dass es ein spannendes Spiel gewesen ist. Die Rückrunde beginnt am 28. Februar 2026 erneut mit einem Spiel gegen Nürnberg.
Wir bleiben am Ball und drücken weiterhin die Daumen für den Aufstieg in die Dritte Liga im kommenden Jahr.
Rottenbauer lädt herzlich ein zum jährlichen Weihnachtsspaziermarkt
Auch in diesem Jahr verwandelt sich Rottenbauer in ein festlich geschmücktes Winterdorf. Beim beliebten Weihnachtsspaziermarkt stehen im ganzen Stadtteil liebevoll gestaltete Stände, die von engagierten Stadtteilbewohner:innen mit weihnachtlichen Leckereien, Schmuck und handgefertigten Kleinigkeiten bestückt werden.
Es lohnt sich, vorbeizukommen, den Spaziergang durch das festliche Rottenbauer zu genießen und sich von der vorweihnachtlichen Stimmung verzaubern zu lassen.
Wer aus Rottenbauer noch Lust hat, mit einem eigenen Stand dabei zu sein, ist herzlich eingeladen, sich anzumelden und Teil dieses besonderen Adventserlebnisses zu werden. Wer selbst mit einem Stand teilnehmen möchte, kann sich bis spätestens 30. November 2025 anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro.
Anmeldungen und weitere Informationen:
rottenbauer.weihnachtsstaende[at]web.de













































































































