Neuigkeiten & Aktuelles

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Besichtigung des AUW Lichtenreuth / Nürnberg

Datum

Am Mittwoch, den 11.03.2026 konnten Interessenten für das ambulant betreute Wohnen die Wohnräume in Lichtenreuth / Nürnberg besichtigen und sich einen ersten Eindruck von ihrem, möglicherweise zukünftigen, zu Hause machen.

Die zwei 4er WGs überzeugen durch lichtdurchflutete Räume auf modernstem Niveau sowie durch den großen Gemeinschaftsbereich.

Wir, die Arche gGmbH werden im Rahmen des persönlichen Budgets die Mieter und Mieterinnen bestmöglich bei der Erreichung Ihrer individuellen Ziele, wie Haushaltsführung, Umgang mit Ämtern und Behörden und/oder Gesunderhaltung unterstützen und begleiten.

In den eigenen „4 Wänden“ zu leben, dennoch nicht allein zu sein, ist für viele Menschen eine Möglichkeit weiterhin selbstbestimmt und möglichst selbstständig zu bleiben.   

Wir freuen uns auf einen baldigen Start.

Ansprechpartnerin: Anna Albrecht

Von der Migration zur Inspiration: Wie ein vielfältiges JMD-Team Wege ebnet

Datum

Wenn Berater:innen selbst Migrationserfahrung haben, kann besonderes Vertrauen entstehen. Im Jugendmigrationsdienst (JMD) Rothenburg zeigen Senad Azemovic und sein Team, wie gemeinsame Erfahrungen Jugendlichen Mut machen und wie aus der eigenen Integrationserfahrung neue Wege für andere entstehen.

Seit Senad Azemovic 2002 aus Serbien nach Deutschland kam, hat sich in seinem Leben viel verändert. Vom Sprachkursteilnehmer zum Leiter des JMD Rothenburg: Seine Geschichte zeigt, wie wertvoll eigene Migrationserfahrung in der Beratungsarbeit sein kann.

Ein sonniger Nachmittag in Ansbach. Der 25-jährige Milad Nojaran aus dem Iran sitzt im Büro des JMD. Er hat eine Zusage für eine Ausbildung als Kfz-Mechatroniker, aber er hat keine Arbeitserlaubnis – und trotzdem schon dort gearbeitet. „Eigentlich wollte ich nur einen Minijob finden, damit ich meine Wohnung bezahlen kann“, erzählt er. Senad Azemovic nickt verständnisvoll. Der JMD-Leiter kennt solche Situationen gut. „Viele kommen wegen einem speziellen Problem zu uns und dann stellen wir in der Beratung fest, dass es da noch mehr Dinge gibt, bei denen die Jugendlichen unsere Unterstützung brauchen“, erklärt er. „Milad war gar nicht bewusst, dass er eine Arbeitserlaubnis braucht." Er durfte nicht mehr arbeiten und musste zurück in eine Gemeinschaftsunterkunft ziehen. Jetzt kämpft er für die Erlaubnis, endlich die Ausbildung richtig anzufangen.

Eigene Migrationserfahrung schafft Vertrauen

Als Senad Azemovic vor 23 Jahren nach Deutschland kam, musste er sich allein durchkämpfen. Damals gab es kaum Organisationen, die bei der Integration unterstützten oder Sprachkurse für Migrant:innen anboten. Heute leitet Azemovic den JMD Rothenburg und betreut mit seinem Team junge Menschen aus Stadt und Landkreis Ansbach sowie dem Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Das Beratungsgebiet ist groß und ländlich, die Wege sind weit. „Wir sind viel unterwegs, weil die Anbindung für die Jugendlichen mit Bus und Bahn schlecht ist“, erzählt er.

Zum Team gehört auch Liudmyla Flämig. Sie kam 2010 für einen Sprachkurs aus der Ukraine nach Deutschland, studierte Sozialpädagogik und entschied sich, zu bleiben und im Migrationsbereich zu arbeiten. „Ich hatte Glück beim Ankommen“, sagt sie. „Bei vielen anderen ist das nicht so einfach. Ich stecke meine Seele in diese Arbeit.“ Beide wissen, dass ihre eigene Migrationserfahrung in der Beratung Vertrauen schafft. 

Begleitung auf Augenhöhe

Im JMD Rothenburg geht es nicht nur um Formulare und Anträge. Es geht um Orientierung, Motivation und Begleitung. „Wir sind keine Behörde, sondern Partner auf Augenhöhe“, sagt Senad Azemovic. „Die Jugendlichen behalten den Lenker in der Hand. Wir zeigen Wege auf, damit sie nicht vom Rad fallen.“

Das Team hilft bei Aufenthaltsfragen, Ausbildungsduldungen, Wohnungssuche oder Familienzusammenführung. Auch kleine Fortschritte zählen. „Wenn jemand nach vielen Absagen endlich einen Praktikumsplatz bekommt, ist das schon ein Erfolg“, sagt Liudmyla Flämig.

Erfolgsgeschichten und neue Chancen

Senad Azemovic freut sich besonders über jede Einbürgerung. Seit 2025 hat auch er einen deutschen Pass. „Eine Ausbildung ist der beste Weg, den Aufenthalt zu sichern. Danach folgen Niederlassung und Einbürgerung.“ Viele Betriebe schätzten die Motivation der jungen Menschen. „Das Vorurteil, dass Migranten nicht arbeiten wollen, stimmt einfach nicht.“

Milad braucht, damit er seine Ausbildung beginnen kann, einen Reisepass für seine Aufenthaltsduldung. Er hat mit Unterstützung des JMD das Geld für Reisepass und Fahrt zum Konsulat nach Berlin vom Sozialamt bekommen. Aktuell stehen die Chancen gut, dass alles klappt, wenn die Duldung rechtzeitig erteilt wird. Doch egal, welche Hürden sich noch stellen – Senad Azemovic und sein Team bleiben weiter an seiner Seite.

Digitale und persönliche Beratung – und vieles mehr

Neben der individuellen Beratung organisiert das Team Workshops zu Demokratie und Diskriminierung sowie gemeinsame Feste. In Kooperation mit Berufsschulen entstehen kreative Projekte wie „Megaphone“ in Ansbach. Jugendliche gestalteten dort eine Weltkarte mit Fingerabdrücken aus ihren Herkunftsländern. „Fast die ganze Welt ist vertreten“, sagt Senad stolz.

Seit Oktober 2024 ist der JMD Rothenburg Teil des bundesweiten Modellprojekts JMD digital-hub. Projektmitarbeiterin Johanna Memhardt erklärt: „Gerade im ländlichen Raum ist digitale Beratung wichtig, um lange Wege zu überbrücken.“ Über die Plattform jmd4you können Jugendliche sicher und anonym per Mail, Chat oder Telefon Kontakt aufnehmen. Eines der Projektziele von JMD digital-hub ist es, digitale und analoge JMD-Arbeit noch besser miteinander zu verknüpfen und fließende Übergänge zwischen den Angeboten zu schaffen.

Das gemeinsame Leben besser gestalten

Trotz herausfordernder Zeiten bleibt die Motivation im Team groß. Dabei hilft ihnen auch, dass einige von ihnen aus eigener Erfahrung wissen, wie es sich anfühlt, neu anzufangen. Das Verständnis schaffe Vertrauen. „Wir wollen das Leben miteinander besser gestalten“, sagt Senad Azemovic.

Mehr über den JMD in Rothenburg, Landkreis Neustadt/Aisch und Bad Windsheim

Der JMD begleitet Jugendliche in Nordwest-Mittelfranken vor Ort und digital. Der Schwerpunkt liegt auf der Einzelfallberatung, ergänzt durch Sprachförderung, Kulturvermittlung und Projekten in Zusammenarbeit mit Berufsschulen. Drei Mitarbeitende teilen sich zweieinhalb Personalstellen, finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). Eine weitere Stelle im Projekt JMD digital-hub wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) und vom BMBFSFJ kofinanziert. Träger des JMD ist die evangelische Arche gGmbH. 

▶ Details zum Standort Rothenburg
▶ Details zum Standort Landkreis Neustadt/Aisch – Bad Windsheim

Text und Bilder: Servicebüro Jugendmigrationsdienste

Azubiwohnheim „Korallenriff“ startet im September 2026

Datum

In der Poppenreuther Straße 13 in Fürth ist ein wichtiger Meilenstein für jungen Wohnraum erreicht: Das neue Azubiwohnheim der Wohnungsbaugesellschaft WGB der Stadt Fürth mbH wurde erfolgreich fertiggestellt – sogar rund vier Monate früher als geplant. Die Arche gGmbH wird das Haus künftig betreiben und damit jungen Menschen während ihrer Ausbildung ein Zuhause bieten.

Das Gebäude ist Teil des bayerischen Förderprogramms „Auszubildendenwohnen“ und wurde als Pilotprojekt im Rahmen von AzubiR 2024 realisiert. Insgesamt entstehen 87 moderne Wohnplätze für Auszubildende, die dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum in der Region schaffen.

Neben den Einzelapartments verfügt das Wohnheim über Gemeinschaftsräume sowie Büroflächen für die Betreuung vor Ort. Das Gebäude ist vollständig barrierefrei geplant, fünf Apartments sind speziell rollstuhlgerecht ausgestattet. Auch Nachhaltigkeit spielte bei der Planung eine wichtige Rolle: Das Haus wurde nach den Kriterien für ein nachhaltiges Gebäude (QNG) konzipiert und strebt das Qualitätssiegel Silber an.

Die Baukosten liegen mit rund 9,1 Millionen Euro im geplanten Rahmen. Ursprünglich war die Fertigstellung erst für Juli 2026 vorgesehen, durch eine intensive Planung und gute Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte das Projekt jedoch deutlich früher abgeschlossen werden.

Die Arche gGmbH hat mit der WBG Fürth einen langfristigen Mietvertrag über 25 Jahre geschlossen und wird das Wohnheim nach der Übergabe einrichten. Der Betriebsstart ist für August 2026 vorgesehen – rechtzeitig zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres.

„Wir freuen uns sehr, dieses moderne Haus künftig mit Leben zu füllen. Es bietet jungen Menschen nicht nur Wohnraum, sondern auch Gemeinschaft und Unterstützung in einer wichtigen Lebensphase“, sagt Andreas Müßig, Geschäftsführer der Arche gGmbH.

Mit dem neuen Azubiwohnheim wird außerdem die soziale Nutzung des Grundstücks fortgeführt: Zuvor befand sich dort das ehemalige Kinderheim St. Michael. Damit knüpft das Projekt bewusst an die lange Tradition der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen an.

▶ Pressebericht der WBG Fürth vom 20.02.2026 anzeigen

▶ Bericht der Fürther Nachrichten vom 05.03.2026 anzeigen

SeLA Selbstbestimmtes Leben im Alter - Termine

Datum

Termine

Mo 02.03.2026, 13.00 Uhr Töpfern* im Café Mittendrin (Den Hager Str. 16, Heuchelhof))

Fr   06.03.2026, 15.00 Uhr Töpfern* im Café 3-Eichen (Würzburger Str. 2a, Rottenbauer)

Mo 09.03.2026, 13.00 Uhr Töpfern* im Café Mittendrin (Den Hager Str. 16, Heuchelhof)

Mi 11.03.2026, 12.00 – 13.00 Uhr Mittagstratsch

Mo 16.03.2026, 13.00 Uhr Töpfern* im Café Mittendrin (Den Hager Str. 16, Heuchelhof)

Fr   20.03.2026, 17.00 Uhr Ostersingen der Vereine am Osterbrunnen

So  22.03.2026, 16.00 Uhr „50 Jahre Rottenbauer“ Bürgerverein (Pfarrheim St. Josef)

Mi 25.03.2026, 12.00 – 13.00 Uhr Mittagstratsch

Mo 30.03. 2026, 13.00 Uhr Töpfern* im Café Mittendrin (Den Hager Str. 16, Heuchelhof)

* beim Töpfern entsteht ein Materialbedarf von 5.-€ pro Termin; Schnupperstunde frei!

Mittagstratsch

Jeden 2. und 4. Mittwoch Mittag (12 – 13 Uhr) im Café 3-Eichen! Bei frisch gekochtem und günstigem Mittagsangebot aus der Küche der Arche gGmbH lässt es sich bestimmt gut Plauschen! Seien Sie neugierig und kommen Sie mit netten Leuten ins Gespräch! Ich freue mich Sie begrüßen zu können.

Das Café hat auch an anderen Tagen geöffnet.

Öffnungszeiten Café 3-Eichen: Mo, Mi, Sa, 11.00 – 14.00 Uhr, Di, Do, Fr., So 11.00 – 17.30 Uhr 

P.S. Es gibt auch eine Spielecke für die Kleinen!                                            

Sprechstunde - jedem Donnerstag 

14.00 – 16.00 Uhr im Büro (Dachgeschoss: Aufzug 2.Stock, links), Würzburger Str. 2a (Seniorenheim 3-Eichen) oder nach Absprache.                                                                          

Kontakt: petra.schindler[at]archeggmbh.de oder 0176/ 600 13 684 

                                                                                        

 

Vertreter der Politik besuchen JMD und EJSA Care

Datum

Besuch des Landtagsabgeordneten Herr Schnotz, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, Pflege und Prävention - Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, Jugend und Familie und des Abgeordneten Herrn Andreas Schalk, Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes - Ausschuss für Wissenschaft und Kunst Besuch des Büros für Jugendmigrationsdienste der Arche gGmbH in Bayern um über die Chancen und Herausforderungen dieser wichtigen gesellschaftlichen Arbeit zu sprechen.

Herr Schnotz und Herr Schalk nahmen sich über 2 h Zeit um mit dem Kollegium des JMD (Jugendmigrationsdienstes) der Arche gGmbH unter dem fachlich beratenden Dach der EJSA Bayern über die aktuellen Besonderheiten dieser wichtigen gesellschaftlichen pädagogischen Arbeit zu diskutieren. Hierbei konnten die Fachkollegen der Arche nicht nur über steigernde Fallzahlen, Einzelschicksale, eine gute lokale Vernetzung, hohe Fachlichkeit und erfolgreiche Integrationen berichten, sondern auch über die Angst vor Mittelkürzungen und Standortschließungen. Beide Abgeordneten betonten, dass diese Arbeit der Integration und des strukturierten gesellschaftlichen Verständnisses für Nationen elementar wichtig ist. Beide sorgen sich auch um die Finanzierung auf Grund der Gesamtsituation der Haushaltslagen auf kommunaler sowie landes- und bundespolitischer Ebene. Dennoch sicherten sie ihre Unterstützung und Begleitung zu. Ein neuer Besuch für Herbst wurde vereinbart. 

 

 

Besuch des Landtagsabgeordneten Herr Schnotz am Standort Ansbach von EJSA Care

Datum

Besuch des Landtagsabgeordneten Herr Schnotz, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, Pflege und Prävention - Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, Jugend und Familie. Er machte sich ein Bild von EJSA Care am Standort Ansbach. Diesem betreut die Arche gGmbH (Frau Kahnt) an einer Schule von Diakoneo.

Herr Schnotz machte sich vor Ort ein Bild betreffend dem Modellprojekt EJSA CARE in Ansbach. Ansbach ist einer von drei Sandorten an denen mit Mitteln der Fraktionsinitiative der CSU erfolgreich erprobt wird, wie durch pädagogische Betreuung und Begleitung von Auszubildenden in der Pflege die Abbruchquote reduziert werden kann. Hierdurch soll ein wesentlicher Beitrag zu Reduktion des Personalmangels in der Pflege geleistet werden.

Dies geschieht u. a. durch Einzel- und Gruppenangebote im pädagogischen Setting sowie durch ein gezieltes stärken der individuellen Ressourcen. Herr Schnotz setzt sich stark für einen Ausbau des Projektes ein und sieht bei anhaltenden Erfolgen die Notwendigkeit einer dauerhaften Finanzierung.

 

Die Arche am Margeritenweg in der Hammermühle in Hasloch

Datum

 

Heute besuchten drei unserer Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit Mitarbeitenden der Arche am Margeritenweg die historische Hammermühle in Hasloch. In der alten Schmiede konnten sie hautnah miterleben, wie glühendes Eisen zu Werkstücken geschmiedet wird – das rhythmische Schlagen der Hämmer, Funkenflug und Metallgeruch sorgten für eine besondere Atmosphäre.

Anschließend erkundeten alle das Museum, das anschaulich die Geschichte der Schmiedekunst vermittelt. Nach einem leckeren Mittagessen traten wir über die Romantische Straße den Rückweg nach Würzburg an und genossen die malerische Landschaft.

Ein gelungener Ausflug voller spannender Eindrücke, guter Gespräche und gemeinsamer Erlebnisse – vielen Dank an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben!

Die Arche Berner Straße in der Residenz in Würzburg

Datum

Eine anschauliche Führung in der Residenz Würzburg durften die Bewohner am 4. März erleben. Eine über 90-minütige Museumsführung hatten wir gebucht mit einem Museumsführer, der uns die Besonderheiten und Schönheiten unserer Würzburger Residenz ganz anschaulich nahebrachte. 
So durften wir zum Beispiel die Farben des bekannten Deckenfreskos von Tiepolo anfassen, oder Stücke des Marmors in die Handnehmen. In diesen 90 Minuten wurden wir auf die Reise in die damalige Zeit mitgenommen. Wir staunen über den weißen Saal, das Spiegelzimmer und den grünen Saal sowie über die 180 m lange Breite vom West zum Ostflügel der Residenz. 
Bis zuletzt waren wir alle aufmerksam dabei und bestaunten die Schönheit der Würzburger Residenz. Es war nicht nur „(…) gut, sondern sehr gut“ so Peter zum Museumsführer und wir werden dies sicherlich nochmals buchen, spätestens wenn der Residenzgarten farbenfroh erstrahlt.

 

Fasching im Sozialkaufhaus

Datum

Unsere Aktion „Krapfen und Kaffee“ im Sozialkaufhaus in Rottenbauer war ein voller Erfolg! Die Besucherinnen und Besucher nahmen das Angebot begeistert an. Besonders gefreut hat uns der Besuch von Stadtrat Reiner Schott, der sich die Gelegenheit nicht entgehen ließ, persönlich vorbeizuschauen.

EJSA Care - Pflegeausbildung erfolgreich begleiten

Datum

 

Der Fachkräftemangel in der Pflege stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Gleichzeitig brechen viele Auszubildende ihre Pflegeausbildung vorzeitig ab. Das Projekt EJSA Care, das im Arbeitskreis Pflege der CSU vorgestellt wurde, setzt genau hier an: Ziel ist es, Auszubildende während ihrer Ausbildung sozialpädagogisch zu begleiten und so Ausbildungsabbrüche zu reduzieren.

Aktuell wird das Projekt an drei Modellstandorten in Bayern umgesetzt. Durch individuelle Unterstützung und enge Zusammenarbeit mit Pflegeschulen und Einrichtungen sollen junge Menschen erfolgreich durch ihre Ausbildung geführt und langfristig für den Pflegeberuf gewonnen werden. Perspektivisch ist ein weiterer Ausbau des Projekts geplant.

Die Arche betreut im Rahmen von EJSA Care zwei dieser Modellstandorte: Fürth/Eggolsheim sowie Ansbach.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier:

https://www.bernhard-seidenath.de/pflegeausbildung-erfolgreich-begleiten-statt-abbrechen-2/

Die Arche Würzburg beim „Hätzfelder“ Faschingsumzug

Datum

 

Mit einer großen Anzahl von BewohnernInnen der Arche gGmbH aus den beiden Wohnpflegeheimen Berner Straße und Margeritenweg sowie dem Ambulant Unterstützten Wohnen (AUW) nahm die Arche gGmbH am 17.2.2026 wieder mit einer Läufergruppe, zwei Bussen und der „roten Ente“ von Rolf Müßig, persönlich gefahren, beim diesjährigen Faschingsumzug in Heidingsfeld teil.
Zum zweiten Mal liefen, fuhren bzw. rollten wir unter dem Motto „die Arche, die ist bunt, drum läufst zusammen rund“ trotz regnerischen Wetter durch´s Städtle. Ausgerüstet mit ausreichend Wurfmaterial, guter Laune und Regenschutz, erfreuten sich die Bewohnerinnen und Bewohner dieses Jahr wieder daran, am bunten Treiben mitzuwirken. 
Vor den beiden bunt geschmückten Busse - abgesichert durch unsere Hausmeister, Mitarbeitenden aus den verschiedensten Bereichen und Freiwillige, rollte die bunte Rollstuhlgruppe mit ihren farbigen Puzzleteilen und kräftigen Helau-Rufen durchs Städtle.
Jedes Puzzle ist einzigartig und so auch alle Teilnehmenden an diesem Faschingszug. Bereits jetzt steht fest - auch 2027 wird die Arche gGmbH wieder mittendrin dabei sein – Hätzfeld Helau!

 

Leistungen dürfen sich nach der Reform des nicht verschlechtern

Datum

LEISTUNGEN DÜRFEN SICH NICHT VERSCHLECHTERN
Diakonie Bayern begrüßt erste Schritte zur Reform des Sozialstaats 

Nürnberg, 27. Januar 2026 „Ein Sozialstaat ist dann stark, wenn Menschen Hilfe bekommen, bevor sie aufgeben. Die Vorschläge der Kommission setzen wichtige Impulse, weil sie Komplexität abbauen und den Zugang zu Unterstützung erleichtern wollen. Entscheidend ist aber: Keine Reform darf dazu führen, dass Menschen am Ende weniger Unterstützung erhalten als zuvor“, erklärt Diakoniepräsidentin Dr. Sabine Weingärtner.
Die Diakonie Bayern begrüße viele der vorliegenden Empfehlungen der Kommission zur Reform des Sozialstaats ausdrücklich. „Insbesondere die ersten Vorschläge greifen zentrale Herausforderungen auf, die in der täglichen Praxis der Sozialberatung seit Jahren sichtbar sind: unübersichtliche Zuständigkeiten, schwer verständliche Antragsverfahren und ein System, das für viele Menschen zu kompliziert ist, um ihre berechtigten Ansprüche tatsächlich geltend zu machen.“
Nach Ansicht der Diakoniepräsidentin verhindern gerade diese Strukturen oft wirksame Hilfe und führen dazu, dass Leistungen nicht oder zu spät in Anspruch genommen werden. Positiv bewertet die Diakonie daher den Ansatz eines stärker gebündelten Sozialleistungssystems. „Wenn Leistungen besser aufeinander abgestimmt werden und Menschen Unterstützung möglichst aus einer Hand erhalten, kann das Brüche im Leistungsbezug vermeiden, verdeckte Armut reduzieren und zugleich die Arbeit der Verwaltungen erleichtern.“
Voraussetzung für jede Reform ist aus Sicht der Diakonie jedoch unmissverständlich, dass das bestehende Leistungsniveau erhalten bleibt. „Vereinfachung darf niemals mit Kürzung verwechselt werden. Die menschenwürdige Existenzsicherung der Menschen muss auch in einem neuen System vollständig gewährleistet sein“, betont Weingärtner. Dies gelte insbesondere für Menschen in besonders vulnerablen Lebenslagen, etwa Alleinerziehende, Menschen mit Behinderung, psychisch Erkrankte oder wohnungslose Menschen.
Besonders wichtig ist der Diakonie zudem die klare Aufwertung persönlicher Beratung. In den Einrichtungen der Diakonie zeigt sich täglich, dass viele Menschen Unterstützung benötigen, um sich im Sozialstaat zurechtzufinden. Digitale Verfahren können dabei helfen, Prozesse zu beschleunigen, dürfen aber keine neue Zugangshürde darstellen. „Ein moderner Sozialstaat braucht digitale Angebote, aber er braucht genauso erreichbare Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner vor Ort. Wer keinen Computer hat, sprachliche Hürden erlebt oder sich in einer akuten Krisensituation befindet, darf nicht abgehängt werden“, so Weingärtner.
Die vorgeschlagenen Änderungen bei der Einkommensanrechnung und bei Erwerbsanreizen bewertet die Diakonie Bayern grundsätzlich positiv, weil sie Übergänge in Arbeit erleichtern können. Gleichzeitig warnt sie davor, den Fokus einseitig auf Effizienz oder Aktivierung zu legen. Ziel müsse immer sein, Armut wirksam zu verhindern und dauerhaft stabile Lebensverhältnisse zu ermöglichen. Das gelte ebenso für die geplante Vereinheitlichung von Einkommensbegriffen und rechtlichen Definitionen, die aus Sicht der Diakonie ein wichtiger Schritt ist, um Verfahren transparenter, nachvollziehbarer und rechtssicherer zu machen – für Leistungsberechtigte ebenso wie für die Verwaltungen.
Insgesamt sieht die Diakonie Bayern in den Empfehlungen der Kommission eine tragfähige Grundlage für weitere Reformschritte. Entscheidend für den Erfolg werde jedoch sein, dass die geplanten Änderungen schnellstmöglich auf ihre Machbarkeit hin überprüft und dann auch umgesetzt werden. „Reformen dürfen nicht am Schreibtisch enden. Sie müssen im Alltag der Menschen ankommen. Und sie müssen sicherstellen, dass niemand schlechter gestellt wird als zuvor“, so Weingärtner abschließend.
Pressekontakt:
Daniel Wagner, Pressesprecher Diakonie Bayern
+ 49 911 93 54 205
wagner@diakonie-bayern.de

 

Fasching, Musik und gute Laune in der Arche Waldbüttelbrunn

Datum

Im Februar drehte sich in der Arche am Seeweg in Waldbüttelbrunn  alles um Fasching! „Wachtmeister“ Rudolph begeisterte mit Büttenrede, Krapfen und Gesang, und auch Hans-Jürgen Esser sorgte mit seiner Bühnenerfahrung für viele Lacher. Polonaise, „Gute-Laune-Tanz“ und sogar Pfarrer Cwik ließen sich von der Stimmung mitreißen.

Dank YouTube konnten die Bewohnerinnen und Bewohner außerdem den Faschingsumzug in Würzburg verfolgen – gemütlich vom Waldbüttelbrunn aus. Am Aschermittwoch kehrte dann Ruhe ein.

Ein besonderes Highlight: Unser neuer Bewohner, passionierter Klavierspieler, bereichert Gruppenaktivitäten wie Singen und Musizieren. Wir suchen deshalb einen Klavierstimmer, der unserem alten Flügel neues Leben einhauchen könnte – gerne kostengünstig oder ehrenamtlich. Kontakt: 0931 780124172.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die den Februar in der Arche so bunt und fröhlich gemacht haben!

Die Verwaltung der Arche gGmbH - ein anerkannter Ausbildungsbetrieb der IHK

Datum

Die Verwaltung der Arche gGmbH wurde von der Industrie- und Handelskammer (IHK) als Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet. Damit wird ihr Engagement in der beruflichen Ausbildung junger Menschen gewürdigt.

Als anerkannter Ausbildungsbetrieb bietet die Arche gGmbH Auszubildenden die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in der Verwaltung zu sammeln und ihr Wissen aus der Berufsschule im Arbeitsalltag anzuwenden.

Inklusives Töpfern im Café Mittendrin (WÜ Heuchelhof) und Café Drei Eichen (WÜ Rottenbauer)

Datum

Liebe TeilnehmerInnen des Inklusiven Töpfern!

Termine montags im Café Mittendrin, Den Haager Str. 16, Heuchelhof von 13 - 15.30 Uhr:

  • 23.02.26
  • 02.03.26
  • 09.03.26 
  • 16.03.26
  • 23.03.26 entfällt!
  • 30.03.26
  • 06.04.26 Ostermontag

Termine freitags im Café 3-Eichen, Würzburger Str. 2a, Rottenbauer von 15 – 17.30 Uhr:

  • 13.02.26
  • 07.03.26
  • 17.04.26
  • 22.05.26

Ich bitte um vorherige Anmeldung unter 0176 / 600 13 684 oder petra.schindler[at]archeggmbh.de.
Die Teilnahmegebühr beträgt 5 €. Es gibt Bewirtung vor Ort.
Ich freue mich auf Sie.

Bunter Heuchelhof

Datum

Das Aktionsbündnis "Bunter Heuchelhof" veranstaltet samstags verschiedene Aktionen und setzt ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und für eine offene, solidarische Gesellschaft.

Menschen aller Religionen und aus allen Kulturen sind herzlich willkommen. 

Bewohner:innen und Mitarbeitende der Behindertenhilfe beteiligten sich mit verschiedenen Aktionen unter anderem mit einem Tast- und Geruchsmemory.

 

Zeugnisse in der Kinderarche St. Christophorus

Datum

In der Kinderarche St. Christophorus durften unsere Kinder und Jugendlichen in diesen Tagen ihre Zeugnisse entgegennehmen – ein bedeutender Moment voller Stolz und Wertschätzung. Hinter jedem Zeugnis stehen nicht nur schulische Leistungen, sondern auch viele kleine und große persönliche Entwicklungsschritte, die mit viel Kraft, Mut und Unterstützung erreicht wurden.

Als Einrichtung für außerklinische Intensivpflege begleiten wir junge Menschen mit hohem medizinischen und pflegerischen Bedarf rund um die Uhr. Unser multiprofessionelles Team aus Pflegefachkräften, Pädagoginnen und Therapeutinnen schafft einen sicheren Rahmen, in dem Lernen, Entwicklung und Lebensfreude möglich sind – individuell abgestimmt auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes.

Gerade diese enge Verzahnung von Pflege, Förderung und Herz macht unsere Arbeit so besonders. Wir sind stolz auf unsere Kinder und Jugendlichen, die trotz gesundheitlicher Herausforderungen ihren Weg gehen und immer wieder über sich hinauswachsen.

Nun starten wir gemeinsam in die Faschingsferien – mit Zeit für Erholung, Freude und viele bunte Momente.

 

SeLA Selbstbestimmtes Leben im Alter

Datum

NEU: Im Dachgeschoss der Arche Drei Eichen in Rottenbauer befindet sich seit Februar das Büro der neuen Anlaufstelle: Quartiersmanagement Rottenbauer – SeLA Selbstbestimmtes Leben im Alter.

Derzeit werden generationsübergreifende interessante Angebote z.B. Bürgertreffs, Töpferkurse, Spielenachmittage und Informationsveranstaltungen geplant. Dazu können die Räumlichkeiten des Café "Drei Eichen" genutzt werden.

Ein altersgerechtes Wohnen im Stadtteil wird gefördert. Es wird Beratungs- und Vermittlungsangebote geben. Ehrenamt und Nachbarschaftshilfe werden groß geschrieben.

Es ist eine Kooperation mit der Stadt Würzburg. Es findet ein Austausch mit den anderen Quartiersmanagements der Stadt Würzburg und der Seniorenvertretung statt.

Kontakt: petra.schindler[at]archeggmbh.de oder 0176/ 600 13 684    

Die Berner Straße beim Senioren-Fasching im „Alten Schwimmbad“

Datum

Am 12.02.2026 durften Bewohner:innen aus der Arche Berner Straße einen ausgelassenen Faschingsnachmittag beim Senioren-Fasching im Alten Schwimmbad am Heuchelhof erleben. Ein buntes und kurzweiliges Programm mit Livemusik von Mister Cadillac sorgte von Beginn an für gute Stimmung und Mitmach-Laune.

Das abwechslungsreiches Programm mit Sketchen, lustigen Gedichten und einer Schifferklavierrunde, die mit einer Polonäise mit „Rosamunde“ endete, bot für alle etwas. Draußen regnete es, doch Brigitte und Claudia hatten in diesen zwei Stunden beste Unterhaltung bei Musik und Tanz.

Für eine zweite Tanzveranstaltung im November wurden wir bereits jetzt schon von Hermine Seelmann vom Bürgerverein im Quartiersmanagement Heuchelhof e.V. eingeladen, die uns mit ihrem Team herzlich begrüßte.

Da die Örtlichkeit unweit unserer Berner Straße ist, wurde heute ein erster wichtiger Schritt für mehr Inklusion in den Stadtteil Heuchelhof gemacht.

Großes Faschingstreiben in der HPT Arche München

Datum

Bunt, fröhlich und voller Lachen – so wurde in der HPT Arche München Fasching gefeiert! Schon am Morgen strömten die Kinder in fantasievollen Kostümen ins Haus: Von Prinzessinnen und Superhelden bis hin zu wilden Tieren und mutigen Feuerwehrleuten war alles dabei.

Mit viel Begeisterung wurde in den Gruppenräumen gespielt, getanzt und gemeinsam gelacht. Ein besonderes Highlight war das ausgelassene Feiern im Turnraum: Bei fröhlicher Musik verwandelte er sich in eine kunterbunte Faschingswelt, in der ausgelassen getanzt und geschunkelt wurde.

Natürlich durften auch die süßen Krapfen nicht fehlen – sie sorgten für strahlende Gesichter und neue Energie zwischendurch.

Es war ein rundum gelungenes Fest voller Gemeinschaft, Freude und unvergesslicher Momente. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Faschingstreiben in der HPT Arche München! 

 

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