Neuigkeiten & Aktuelles
Hier finden Sie aktuelle Nachrichten über die Arche gGmbH sowie Veranstaltungen in unseren vielfältigen Einrichtungen. Möchten Sie Sie nie wieder eine wichtige Geschichte oder einen Hinweis auf eine bevorstehende Veranstaltung in Ihrer Nähe verpassen? Dann abonnieren Sie einfach unseren Newsfeed im RSS-Format und erhalten jede neue Nachricht direkt auf Ihr Handy oder Ihren Computer.
SeLA Selbstbestimmtes Leben im Alter
NEU: Im Dachgeschoss der Arche Drei Eichen in Rottenbauer befindet sich seit Februar das Büro der neuen Anlaufstelle: Quartiersmanagement Rottenbauer – SeLA Selbstbestimmtes Leben im Alter.
Derzeit werden generationsübergreifende interessante Angebote z.B. Bürgertreffs, Töpferkurse, Spielenachmittage und Informationsveranstaltungen geplant. Dazu können die Räumlichkeiten des Café "Drei Eichen" genutzt werden.
Ein altersgerechtes Wohnen im Stadtteil wird gefördert. Es wird Beratungs- und Vermittlungsangebote geben. Ehrenamt und Nachbarschaftshilfe werden groß geschrieben.
Es ist eine Kooperation mit der Stadt Würzburg. Es findet ein Austausch mit den anderen Quartiersmanagements der Stadt Würzburg und der Seniorenvertretung statt.
Kontakt: petra.schindler[at]archeggmbh.de oder 0176/ 600 13 684
Die Berner Straße beim Senioren-Fasching im „Alten Schwimmbad“
Am 12.02.2026 durften Bewohner:innen aus der Arche Berner Straße einen ausgelassenen Faschingsnachmittag beim Senioren-Fasching im Alten Schwimmbad am Heuchelhof erleben. Ein buntes und kurzweiliges Programm mit Livemusik von Mister Cadillac sorgte von Beginn an für gute Stimmung und Mitmach-Laune.
Das abwechslungsreiches Programm mit Sketchen, lustigen Gedichten und einer Schifferklavierrunde, die mit einer Polonäise mit „Rosamunde“ endete, bot für alle etwas. Draußen regnete es, doch Brigitte und Claudia hatten in diesen zwei Stunden beste Unterhaltung bei Musik und Tanz.
Für eine zweite Tanzveranstaltung im November wurden wir bereits jetzt schon von Hermine Seelmann vom Bürgerverein im Quartiersmanagement Heuchelhof e.V. eingeladen, die uns mit ihrem Team herzlich begrüßte.
Da die Örtlichkeit unweit unserer Berner Straße ist, wurde heute ein erster wichtiger Schritt für mehr Inklusion in den Stadtteil Heuchelhof gemacht.
Gemeindefest in der Kita „Die Arche“
Unter dem Motto „Miteinander wachsen“ fand am 31. Januar ein gelungenes Fest statt, das viele Besucherinnen und Besucher in der Stadthalle zusammenbrachte.di
Den Auftakt bildete ein festlicher Gottesdienst, der besonders durch die Mitwirkung der Kinder der Kita „Die Arche“ lebendig wurde. Sie gestalteten die Lesung sowie einen Teil der Predigt mit. Ein kleiner Baum auf der Bühne verdeutlichte das unterschiedliche Wachsen jedes Einzelnen, während der Spruch „Gott hält mich“ daran erinnerte, dass Gott uns stets begleitet.
Im Anschluss war Zeit für Begegnung und Austausch. Bei Kaffee und Kuchen kamen Jung und Alt ins Gespräch, musikalisch umrahmt von Beiträgen der Bläserklasse. Eine liebevoll gestaltete Spielstraße, Bewegungsangebote sowie Basteltische luden zum Mitmachen ein. Der Baum auf der Bühne wurde mit Gedanken zum Thema „Was brauchen wir zum Wachsen?“ geschmückt. Ein Infostand zu Kita und Hort rundete das Angebot ab.
Zum Abschluss überraschten die Kita-Kinder mit einem Finger- und Körperspiel vom Samen zum Baum und machten noch einmal deutlich, was es zum Wachsen braucht.
Das Fest zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll Gemeinschaft ist – ein herzlicher Tag, der sicher lange in Erinnerung bleibt.
Projektkoordination / Referent:in für WBDZ e.V. gesucht
Das Würzburger Bündnis für Demokratie und Zivilcourage e.V. (WBDZ e.V.) ist ein zivilgesellschaftliches Bündnis, das sich der Umsetzung der allgemeinen Menschenrechte im Alltag bezogen auf den Raum Würzburg verpflichtet fühlt. Es ist ein Zusammenschluss von aktuell 70 Organisationen aus und um Würzburg, unter anderem auch der Arche gGmbH, welche sich für eine offene und tolerante Gesellschaft und gegen Diskriminierung jeder Art einsetzen.
Das WBDZ sucht ab 01.03.2026 eine:n Referent:in (m/w/d) in Teilzeit (50%). Die Stelle ist befristet bis zum 31.12.2026. Eine Verlängerung ist abhängig von Zuschussmitteln der Stadt Würzburg möglich.
Hier ist die Stellenausschreibung als PDF zum Download.
Vielleicht ist die Stelle interessant für Sie oder eine Person, die sie kennen? Gerne weiterverbreiten!
Forchheim – geplanter Start im Januar 2027
Forchheim, eine Stadt mit historischem Flair, beeindruckt durch ihren mittelalterlichen Stadtkern und zahlreiche gut erhaltene Fachwerkhäuser. Bekannt ist die Stadt nicht nur für ihre traditionsreichen Brauereien, sondern auch für ihre Lage am Tor zur Fränkischen Schweiz – einer Region voller malerischer Täler, bizarrer Felsformationen und naturnaher Schönheit.
Schon bald wird Forchheim um ein weiteres Highlight reicher sein: die ARCHE. Hier entsteht ein liebevoll gestaltetes Zuhause für Seniorinnen und Senioren, Schülerinnen und Schüler sowie Kinder die in der außerklinischen Intensivpflege betretu werden – getragen von fachlicher Kompetenz und herzlicher Zuwendung.
Der Bau, der in Zusammenarbeit mit der Firma Riedel-Bau projektiert und realisiert wird, schreitet mit großen Schritten voran. Bereits in weniger als anderthalb Jahren ist der Umzug unseres bisherigen Standorts in Hirschaid nach Forchheim geplant.
P-Seminar des Matthias-Grünewald-Gymnasiums mit der Berner Straße
Am 03. Februar trafen sich drei Teilnehmende der Arche Berner Straße mit den Schüler:innen des P-Seminars "Leichte Sprache" des Matthias-Gründewald-Gymnasiums in der Bibliothek der Schule. Gemeinsam lauschten wir einer Tiergeschichte, die die Schüler:innen in leichter Sprache verfasst hatten, sowie einer spannenden Mitrategeschichte von Kommissar Kugelblitz.
Es hat uns allen großen Spaß gemacht, aktiv mitzuraten. Anhand der beiden Geschichten besprachen die Schüler:innen weitere Details für das geplante Hörbuch.
Passend zur Jahreszeit bastelten die Schüler:innen mit den Teilnehmenden Faschingsgirlanden und bemalten Masken.
Zum Abschluss des Treffens legten wir das Thema für das nächste Treffen fest: Wir werden das Tonstudio besichtigen.
Spendenübergabe - jeder Cent zählt
Im Dezember stellte der dm-Drogerie-Markt in Lauter-Bernsbach eine Spendenbox an der Kasse auf, in die die Kunden ihr Kleingeld spenden konnten. Im Januar durfte die Regionalleiterin, Damaris Günther-Schmidt, eine prall gefüllte Box entgegennehmen.
Wir möchten uns herzlich beim dm-Drogerie-Markt für diese tolle Möglichkeit und bei allen großzügigen Spendern bedanken. Dieser Betrag kommt dem Kinderheim Lauter-Bernsbach zugute, das in diesem Jahr einige Spiel- und Sportgeräte für den Außenbereich erneuern möchte.
Winterzauber in der Kinderarche St. Christophorus in Hirschaid
Leise fällt der Schnee im Januar 2026 – und bringt strahlende Augen in unsere Kinderarche St. Christophorus in Hirschaid. Auch für unsere Kinder in der Intensivpflege bedeutet der Winter Freude, Staunen und gemeinsame Momente. Zusammen mit unserem Maskottchen Chrissi wird gelacht, gespielt und der Schnee mit allen Sinnen erlebt.
Denn jedes Kind verdient unbeschwerte Augenblicke – zu jeder Jahreszeit.
Der Januar in der Arche Waldbüttelbrunn
Beim Neujahrsempfang in der Arche Waldbüttelbrunn blickten wir mit einer Fotoshow auf das vergangene Jahr zurück und stießen gemeinsam auf ein gutes neues Jahr an.
Die Sternsinger überraschten uns mitten beim Bingo und schenkten uns mit ihren Liedern und Segenswünschen einen besonderen Moment.
Außerdem starteten schon die Vorbereitungen für die fünfte Jahreszeit: Weihnachtsdeko weg, Faschingsdeko her! Mit Bastelarbeiten, Planung und Vorfreude machten wir das Haus närrisch bereit.
Auch die Gottesdienste von Frau Wiesheu und Herrn Pfarrer Cwik taten uns gut und spendeten gerade in der grauen Winterzeit Mut und Zuversicht.
Ein herzliches Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer, die uns im Januar begleitet und geholfen haben!
Die Berner Straße auf der Prunksitzung in Kleinrinderfeld
Zum zweiten Mal durften wir, die Arche Berner Straße, bei der 6. Prunksitzung des KCK Kleinrinderfeld teilnehmen, die zugunsten der Lebenshilfe-Wohnstätten organisiert wurde. Dank unserer Verbindung zur Veranstalterin wurden wir wieder herzlich eingeladen.
Wir verkleideten uns als Clown mit cooler Sonnenbrille, Cowboy, Hexe oder im Siebzigerjahre-Look. Die Veranstaltung bot eine bunte Mischung aus Show-Tanzeinlagen, Büttenreden, Auftritten einer orientalischen Tanzgruppe und vielen Gardetänzerinnen sowie Funkenmariechen.
Damit wir nicht „einrosteten“, ging es „… mit ganz großen Schritten“ mit einer Polonaise durch die Turnhalle. Das Highlight des Abends waren die Spartacus-Kämpfer des Männerballetts des KCK Kleinrinderfeld, die unter der Leitung unserer Ergotherapeutin Simone einen tollen Auftritt hinlegten.
Schon während der Veranstaltung wurden wir wieder für die nächste Faschingssaison eingeladen, was wir natürlich gerne annahmen.
Somit war dies der Auftakt für die Berner Straße, die sich auf die kommende bunte Sitzung in Hätzfeld am 24. Januar, den Faschingsnachmittag am Heuchelhof des Quartiersmanagements am 12. Februar und den Heidingsfelder Faschingsumzug am Faschingsdienstag, den 17. Februar, freut. Bis dahin sagen wir: Heuchelhof Helau!!!
Würzburger BunteSitzung 2026 setzt ein glanzvolles Zeichen für echte Inklusion
Wenn der Radlersaal aus allen Nähten platzt und die Stimmung den Siedepunkt erreicht, dann ist es wieder Zeit für ein ganz besonderes Highlight im Würzburger Terminkalender: Die Würzburger BunteSitzung 2026. Unter der feierlichen Schirmherrschaft von Eva von Vietinghoff-Scheel, Sozialreferentin der Stadt Würzburg, bewies die Fasenachtsgilde Giemaul am vergangenen Wochenende eindrucksvoll, dass Fasching weit mehr ist als nur bunte Kostüme – es ist eine Brücke zwischen Menschen, die alle Barrieren voller Lebensfreude überwindet.
Mittendrin dabei – Klient:innen des ambulant unterstützten Wohnens feierten gemeinsam mit den Bewohnern der Häuser der Arche am Margeritenweg und der Berner Straße.
Ein Programm, das Herzen öffnet
Schon beim Einmarsch der Aktiven war die Energie im Saal greifbar. Das Programm bot eine erstklassige Mischung aus tänzerischer Präzision und purer Lebenslust. Den Anfang machten die Jüngsten: Die Bambinos verzückten das Publikum, während die Tanzmariechen und das Tanzpaar mit akrobatischen Höchstleistungen glänzten. Die verschiedenen Garden des Vereins – die Wichtelgarde, die Juniorengarde sowie die stolze Giemaulgarde – zeigten Gardetanz auf höchstem Niveau und ernteten dafür tosenden Applaus.
Ein fester und unverzichtbarer Bestandteil der BunteSitzung war auch in diesem Jahr die Band des Blindeninstituts Würzburg, „The Brailers“. Wie in jedem Jahr rissen sie die Gäste mit ihren Rhythmen förmlich von den Stühlen und sorgten für die gewohnt großartige Stimmung im Saal. Auch die Gäste von außerhalb trugen zum Gelingen bei: Der Faschingsclub Helmstadt mit Ihrem Showtanz, Clown Muck brachte mit seinem zeitlosen Humor nicht nur die Kinder zum Lachen.
Ein emotionaler Höhepunkt war der Auftritt der Rolli-Tanzgruppe vom Verein der Rollstuhlfahrer (VDR) Würzburg. Mit ihrer Eleganz auf Rädern und einer mitreißenden Choreografie zeigten sie eindrucksvoll, dass die Leidenschaft für die Bewegung und der Ausdruck von Freude absolut keine Grenzen kennen. Als befreundeter Gastverein bereicherten zudem die Seinsheimer Galgenvögel mit ihrer Begeisterung für das Brauchtum das vielfältige Programm.
Hinter den Kulissen: Ein logistisches Meisterstück
Was für die Zuschauer spielerisch leicht wirkte, war das Ergebnis monatelanger, akribischer Vorbereitung. Sitzungspräsident der Würzburger BunteSitzung, Stephan Leutner, betonte in seiner Begrüßung den enormen organisatorischen Vorlauf. Um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, waren intensive Absprachen mit Partnerhäusern wie dem Würzburger Blindeninstitut, der Arche gGmbH und dem ASB (Arbeiter-Samariter-Bund), den Mainfränkischen Werkstätten Kitzingen und dem Erthalsozialwerk unerlässlich.
„Inklusion bedeutet bei uns nicht nur, dabei zu sein, sondern mittendrin zu sein“, so Leutner. „Das fängt bei der Frage an, wie wir Rollstühle sicher auf die Bühne bekommen, und hört bei der passgenauen Platzierung im Saal auf, damit jeder Gast freie Sicht auf das Geschehen hat. Auch die medizinische Absicherung durch unsere Partner muss zu jeder Zeit gewährleistet sein, damit sich alle Gäste sicher fühlen können. Dieser Aufwand ist groß, aber jedes Lächeln im Saal ist es wert.“
Ausgezeichnete Tradition und ehrenamtliches Herzblut
Die BunteSitzung ist für die Fasenachtsgilde Giemaul eine Herzensangelegenheit mit Brief und Siegel: Bereits 2022 wurde der Verein für dieses Engagement mit dem Inklusions- und Integrationspreis des Fasnacht-Verband Franken e.V. geehrt.
Christian Reusch, 1. Gesellschaftspräsident der Fasenachtsgilde, blickt stolz auf die Entwicklung:
„Diese Sitzung ist das Herzstück unserer Vereinsphilosophie. Die ungefilterte Fröhlichkeit der Menschen hier im Saal ist unser schönster Antrieb. Wir nehmen den Preis von 2022 als tägliche Motivation, Barrieren in den Köpfen abzubauen. Ein solches Fest ist aber nur möglich, weil unsere Mitglieder ehrenamtlich hunderte Stunden investieren und unsere Kooperationspartner uns so großartig unterstützen. Dafür sagen wir von ganzem Herzen: Danke!“
Ein Dankeschön an die Gemeinschaft
Zum Ende der Veranstaltung richteten die Verantwortlichen einen besonderen Dank an alle Helfer im Hintergrund, die Sponsoren und die beteiligten Institutionen. Es ist dieses Zusammenspiel aus bürgerschaftlichem Engagement und der Unterstützung durch die Stadt Würzburg sowie Sozialorganisationen, das die BunteSitzung zu einem Leuchtturmprojekt der Region macht.
Die Würzburger BunteSitzung 2026 hat gezeigt: Wenn alle an einem Strang ziehen, wird Vielfalt zum Fest. Würzburg kann stolz sein auf eine Veranstaltung, die zeigt, wie Inklusion im Alltag und im Brauchtum wahrhaftig gelebt wird.
Die offiziellen Bilder der Gilde Giemaul finden Sie als Bildergalerie auf deren Website.
Die Arche am Margeritenweg in der Vorbereitung für den Faschingszug
Die Faschingsaktion in der Arche am Margeritenweg war eine kreative Vorbereitung auf den Hätzfelder Faschingszug 2026 in Würzburg-Heidingsfeld. Unter dem Motto „Arche ist bunt“ gestalteten Bewohner und Mitarbeitende gemeinsam Faschingsplakate, um die Vielfalt und den Zusammenhalt der Gemeinschaft sichtbar zu machen.
An der Aktion beteiligten sich Bewohner aus verschiedenen Bereichen sowie Mitarbeitende aus Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft. Gemeinsam wurden kreative Arbeitsplätze eingerichtet, damit alle nach ihren Möglichkeiten mitwirken konnten.
Zentrale Gestaltungselemente waren bunte Handabdrücke, die für Gemeinschaft und Individualität stehen. Ergänzt durch verschiedene Maltechniken, wie Tupfen, Sprühfarben und Farbverläufe, entstanden lebendige, farbenfrohe Plakate. Jeder konnte seine Wünsche bei Farben und Platzierung einbringen, was die Freude und das Miteinander förderte.
Die fertigen Plakate werden sowohl bei internen Faschingsfeiern als auch beim Faschingszug 2026 als bunte Außendarstellung der Arche dienen.
Besuch des Weihnachtskonzerts des Heeresmusikkorps im CCW
Am Sonntag, dem 14. Dezember 2025, unternahmen zwei Bewohner:innen der Arche am Margeritenweg gemeinsam mit zwei Mitarbeitenden einen Ausflug ins Congresscentrum Würzburg CCW zum Weihnachtskonzert des Heeresmusikkorps Veitshöchheim.
In festlich geschmückter Atmosphäre präsentierte das Orchester ein abwechslungsreiches Programm mit traditionellen Weihnachtsmelodien und stimmungsvollen Blasmusikstücken. Die beeindruckende musikalische Darbietung begeisterte das Publikum und verbreitete wunderbare vorweihnachtliche Stimmung.
Unsere Bewohnerinnen und Bewohner genossen die Musik sichtlich und freuten sich über den gelungenen gemeinsamen Ausflug – eine schöne Einstimmung auf die kommenden Feiertage.
Weihnachtsfeier in der Arche am Margeritenweg
Am 12. Dezember 2025 feierten Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeitende gemeinsam das Jahresende in der Arche am Margeritenweg.
Schon beim Empfang mit einem Glas Sekt spürte man die Freude über das Beisammensein. In den festlich geschmückten Räumen mit Lichterketten und Weihnachtsdekoration entstanden erste Gespräche und herzliche Begegnungen.
Anschließend genossen alle ein gemeinsames Mittagessen mit Sauerbraten, Klößen und Rotkraut. Das Zusammensitzen am Tisch bot Raum für Nähe und Gespräch. Man tauschte sich über das vergangene Jahr aus, erinnerte sich an frühere Feste und teilte Wünsche für die Zukunft.
Am Nachmittag gestaltete Debora Drechsel, Inklusionsbeauftragte der evangelischen Kirche, einen Weihnachtsgottesdienst. Mit einfühlsamen Worten, Gebeten, Impulsen und dem gemeinsamen Singen bekannter Lieder wurde die Bedeutung von Gemeinschaft und gelebter Inklusion besonders spürbar.
Silvester in der Arche am Margeritenweg
Die Silvesterfeier in der Arche am Margeritenweg war ein fröhlicher Start ins neue Jahr. Bewohner, Mitarbeitende und Gäste genossen gutes Essen, einen Filmklassiker und ein schönes Feuerwerk.
Ab dem Nachmittag trafen sich alle im festlich geschmückten Gemeinschaftsraum, der mit Lichtern und Dekoration eine gemütliche Stimmung schuf. Zusammen mit den Mitarbeitenden wurden die letzten Vorbereitungen für den Abend getroffen. Es gab selbstgemachte Pizzabrötchen und leckere Lachsteilchen, die bei allen gut ankamen und das Fest zu einem kulinarischen Highlight machten.
Ein „Dinner for One“ durfte am Abend nicht fehlen. Alle genossen die vertrauten Szenen und den humorvollen Jahreswechsel-Klassiker.
Zum Jahreswechsel versammelten sich die Feiernden, um gemeinsam ein schönes Feuerwerk zu erleben. Bunte Farben und Funken zauberten Staunen und markierten den Übergang ins neue Jahr.
Viele Bewohner waren begeistert von der gelungenen Feier und fühlten sich durch das Zusammensein und die festliche Atmosphäre in der Arche am Margeritenweg gut aufgehoben.
Unterricht in der Kinderarche St. Christophorus Hirschaid
Lernen, entdecken, dazugehören: Auch die Kinder in der Kinderarche St. Christophorus gehen – genau wie alle anderen Kinder – zur Schule. Mit Neugier, Freude und ganz viel Engagement haben sie sich heute dem Schulmotto „Wer klopft nachts bei Wanja an die Tür?“ gewidmet.
Gemeinsam wurde gelesen, gelauscht und gestaunt – natürlich begleitet von unserem Maskottchen Chrissi, das mit genauso viel Eifer dabei war wie die Kinder.
In der Kinderarche St. Christophorus verbinden wir außerklinische Intensivpflege, Pädagogik und Schule zu einem sicheren Rahmen, in dem Bildung möglich ist – individuell, liebevoll und auf Augenhöhe. Denn jedes Kind hat ein Recht auf Lernen, Entwicklung und Zukunft.
Rückblick Dezember: Was war geboten in der Arche Waldbüttelbrunn?
„Dezember: ein Monat mit kalter Luft und warmen Herzen.“ – Unbekannt
Advent, Advent
Die Bewohner:innen der Arche am Seeweg in Waldbüttelbrunn verbrachten die Adventssonntage gemütlich mit Lebkuchen, Plätzchen und Punsch, sangen Lieder, erzählten Geschichten oder lasen uns gegenseitig vor.
Überraschungen
Manchmal kommt das Gute unerwartet! So besuchten uns die Kinder des Kindergartens St. Martin mit ihren Erzieherinnen. Mit viel Freude verbrachten wir eine lebhafte Spiele-Stunde zusammen. Auch erhielten wir liebe Weihnachtsgrüße von der „Post mit Herz“-Aktion. Vielen Dank an alle, die an uns gedacht haben!
Der Nikolaus
Der Nikolaus war dieses Jahr besonders freundlich und verzichtete auf die Rute. Stattdessen erzählte er von seinen ersten guten Taten und verteilte Früchte an alle. Danke, lieber Nikolaus, bis nächstes Jahr!
Weihnachtsfeier
Der Höhepunkt des Monats: Am 22. Dezember feierten wir in der festlich geschmückten Cafeteria. Mit Kakao, Kaffee, Punsch, Plätzchen und Lebkuchen verbrachten wir einen schönen Nachmittag. Die Geschenke kamen dieses Jahr von Angehörigen, Freunden und der Würzburger Softwarefirma e2n, die sie liebevoll für uns ausgesucht haben. Vielen Dank an alle, die das ermöglicht haben!
Am 24. Dezember kamen Gerald und Rainer, um mit uns Weihnachtslieder zu singen. Danke für die schöne Musik!
Silvester
Wir tanzten ins Neue Jahr, genossen Cracker, Chips und Sandwiches und ließen es mit ein paar Krachern ordentlich krachen.
Dankeschön
Ein herzliches Dankeschön an Herrn Esser, Frau Wiesheu, Pfarrer Herrn Cwik, den Kindergarten St. Martin, unseren Nikolaus Hendrik, Gerald und Rainer sowie an alle, die uns mit Geschenken und Freude beglückt haben.
Wir freuen uns auf ein gutes Jahr 2026!
Der JMD im Interview mit der Journalistin Lea Kiehlmeier
Der Jugendmigrationsdienst in Ansbach durfte kürzlich die Journalistin Lea Kiehlmeier begrüßen, die im Auftrag des JMD-Servicebüros einen Artikel über unseren Standort verfasst hat. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand vor allem die Frage, wie unsere Mitarbeitenden mit eigener Migrationsgeschichte ihre persönlichen Erfahrungen in die Beratung junger Menschen einbringen.
Besonders schön war es, dass auch ein Klient die Gelegenheit hatte, kurz von seinen Eindrücken zu erzählen – dafür ein herzliches Dankeschön!
Jahreswechsel in der Arche Berner Straße
Am Silvesterabend genossen die Bewohner:innen der Arche Berner Straße ein festliches Drei-Gänge-Menü: Lachsröllchen zur Vorspeise, Chilli sin Carne als Hauptgericht und verschiedene Cremes zum Dessert.
Die Leckereien wurden am Morgen gemeinsam von der Kochgruppe und den Bewohner:innen zubereitet. Den Start in den Abend machte das gemeinsame Bleigießen im Erdgeschoss – für alle ein amüsanter Moment voller Spannung und Lachen.
Nach dem köstlichen Essen ging es in den Garten, wo ein kleines Feuerwerk für strahlende Augen sorgte. Besonders beliebt waren die Knallerbsen, die wie jedes Jahr für großen Spaß bei Werner und Maria sorgten. Auch zwei Mädchen aus der Wohngruppe schauten an diesem Abend bei uns vorbei und freuten sich über die festliche Stimmung.
Die Soziale Betreuung wünscht allen Bewohnerinnen und Bewohnern, ihren Eltern, Angehörigen und gesetzlichen Betreuern ein friedliches und gesundes Neues Jahr 2026!
Weihnachten in der Heilpädagogischen Tagesstätte Arche München
Große Freude herrschte eines Dezembermorgens in der Heilpädagogischen Tagesstätte Arche München: Als die Kinder in Kindergarten und Hort ankamen, warteten bereits die Weihnachtsfeiern der einzelnen Gruppen auf sie. Bei Punsch, festlicher Stimmung und gemeinsamem Feiern wurde dieser besondere Tag genossen.
Dank der großartigen Unterstützung der Stiftung „Kleine Hilfe“ konnte jedem Kind der Einrichtung ein Weihnachtsgeschenk überreicht werden – ein Moment, der viele strahlende Gesichter zauberte.
Wir möchten uns von Herzen bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern dieser Aktion bedanken. Ein ganz besonderer Dank gilt Familie Taupert, die die Organisation der Wunscherfüller-Aktion koordiniert und mit viel Engagement umgesetzt hat.



























































































