Neuigkeiten & Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten über die Arche gGmbH sowie Veranstaltungen in unseren vielfältigen Einrichtungen. Möchten Sie Sie nie wieder eine wichtige Geschichte oder einen Hinweis auf eine bevorstehende Veranstaltung in Ihrer Nähe verpassen? Dann abonnieren Sie einfach unseren Newsfeed im RSS-Format und erhalten jede neue Nachricht direkt auf Ihr Handy oder Ihren Computer.

Pilotprojekt „Korallenriff“ in Fürth kurz vor dem Abschluss

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Das von der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Fürth (WBG) errichtete Haus „Korallenriff“ entsteht auf dem Gelände des ehemaligen Kinderheims St. Michael und wird – trotz anfänglicher Verzögerungen durch Kostensteigerungen und Lieferengpässe – rund drei Monate früher als zuletzt geplant fertiggestellt.

Das Pilotprojekt des bayerischen Förderprogramms „Auszubildendenwohnen" bietet 87 Einzel-Apartments, davon fünf rollstuhlgerechte Einheiten, Gemeinschaftsräume sowie Büroflächen für unser Team vor Ort. Das Haus ist vollständig barrierefrei konzipiert und erfüllt hohe Standards in Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.

Nach der geplanten Schlüsselübergabe im April und der anschließenden Möblierung soll der Betrieb pünktlich zum Start des neuen Ausbildungsjahres im August 2026 aufgenommen werden.

Wir freuen uns darauf, jungen Menschen in Ausbildung in Fürth und der Region modernen und bezahlbaren Wohnraum bieten zu können.

Die „Arche Aktiv! Heilsbronn“ ist umgezogen

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Zum 1. April ist der Arche Aktiv! Markt Heilsbronn mit seinem Secondhand-Laden innerhalb der Stadt umgezogen. Die neue, helle und geschmackvoll eingerichtete Ladenfläche befindet sich in der Fürther Straße, direkt neben Norma, und lädt mit ihrer freundlichen Atmosphäre zum Stöbern und Verweilen ein.

Wir freuen uns sehr, dass die Arche Aktiv gGmbH ihren wichtigen diakonischen Auftrag auch am neuen Standort weiterführen kann. Mit großem Engagement setzt sie sich dafür ein, Menschen in Arbeit zu bringen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Gleichzeitig leistet sie durch die Wiederverwendung gut erhaltener Waren einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt und zu einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.

Darüber hinaus entsteht hier ein Ort der Begegnung, an dem Menschen zusammenkommen, ins Gespräch kommen und Gemeinschaft erleben können – ganz unabhängig davon, ob sie zum Einkaufen oder einfach auf einen Besuch vorbeischauen.

Wir wünschen unserer „Schwester” Arche Aktiv! von Herzen alles Gute und einen gelungenen Neustart am neuen Standort!

Vorfreude auf Ostern in der Kinderarche St. Christophorus

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In der außerklinischen Intensivpflege der Kinderarche St. Christophorus ist der Frühling eingezogen – und mit ihm die fröhliche Vorfreude auf das Osterfest.

Mit viel Begeisterung und liebevoller Begleitung haben unsere Kinder kleine Kressetöpfchen bepflanzt, bunte Ostereier gestaltet und sich in gemütlicher Runde auf eine Reise durch verschiedene Ostergeschichten begeben. Dabei standen nicht nur Kreativität und gemeinsames Erleben im Mittelpunkt, sondern auch die kleinen, besonderen Momente, die diese Zeit so wertvoll machen.

Das Wachsen der Kresse, die leuchtenden Farben der Eier und die Geschichten rund um Hoffnung und Neubeginn spiegeln genau das wider, was wir auch im Alltag leben: Zuversicht, Lebensfreude und das gemeinsame Miteinander.

So stimmen wir uns Schritt für Schritt auf das Osterfest ein – mit vielen strahlenden Augen, fröhlichem Lachen und einer großen Portion Herzlichkeit.

Aktivitäten im März in der Arche Am Seeweg in Waldbüttelbrunn

Datum

Die Senior:innen der Arche Am Seeweg, empfingen wie gewohnt Frau Wiesheu und Herrn Pfarrer Cwik, der diesen Monat sogar einen kleinen Besucherrekord aufstellte.

Hunde: Für eine Extra-Portion Kuscheligkeit sorgte Hund „Charly“. Er ist Azubi bei den Malteserhunden. Mit seinem sanften Wesen eroberte er die Herzen unserer Bewohner. Von uns bekommst du ein sehr gutes Arbeitszeugnis Charly. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit dir!

Blumen und Basteln: Es gab viel zu tun im März. Weil die Blumenpracht draußen noch auf sich warten ließ, bastelten wir eben bunte Blumen und Schmetterlinge.

Zum Frauentag schickte uns Rita Brüger von der Alten Gärtnerei auch noch einen kleinen Blumengruß. Vielen Dank!

Außerdem stand Ostern vor der Tür. Viele kleine Häschen erblickten das Licht der Welt, um die Tische zu verschönern. Wenn es das Wetter zuließ schmückten wir sogar draußen.

Frühlingsfest: Höhepunkt und gleichzeitig Ende des Monats: Wir hatten einen wunderbaren Obstkuchen vorbereitet, dazu gab es Kaffee und hinterher ein kleines Eierlikörchen! Was das Fest aber ganz besonders machte, waren unsere Gesangsdarbietungen! Natürlich besangen wir den Frühling. Wir harmonierten immer besser, aber dann überraschten wir uns selbst: Wir wagten uns an einen Kanon! Wir benötigten nur einen Probelauf, dann sang der ganze Raum aus voller Kehle „Es tönen die Lieder…“ Und weil das so gut klappte, sangen wir es noch ein zweites und drittes Mal! Wir bedanken uns bei Allen, die uns besucht und unterstützt haben! Wir wünschen Frohe Ostern!

Ostern in der Wohngruppe Flexi

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Die Flexible Wohngruppe Aue-Bad Schlema läutete mit einem gemütlichen und fröhlichen Nachmittag die Osterferien ein.  Mit einem liebevoll dekorierten Ostertisch bereiteten die Erzieher:innen eine kleine, aber herzliche Überraschung – sowohl für die Kinder als auch für die Unterstützer und Unterstützerinnen der Wohngruppe. Bunte Farben und festliche Dekoration sorgten für eine stimmungsvolle Atmosphäre und einen gelungenen Start in die Ferienzeit. Vom bunten Ostertisch gibt es außerdem ein kurzes Video – den Link dazu finden Sie weiter unten.

Wir wünschen allen ein gesegnetes Osterfest! 🐣

Die Arche Berner Straße auf Musical-Reise

Datum

Am Sonntag 29. März 2026 gab es eine wahre Reise durch bekannte Musicals im CCW Kongresszentrum in Würzburg für drei Bewohnerinnen der Arche Berner Straße .

Alle allen bekannten Musicals in Deutschland wurden bekannte Songs in einem bunten Programm auf die Bühne gezaubert, und sorgten für einen kurzweiligen Abend.

Die schönsten Songs aus DAS PHANTOM DER OPER, CATS, MAMMA MIA!, DER KÖNIG DER LÖWEN, TANZ DER VAMPIRE, ELISABETH, WE WILL ROCK YOU, gesungen von internationalen SängernInnen aus den Niederlanden, Schweden, Norwegen und Deutschland sorgten für eine tolle Stimmung.

Der norwegische Entertainer und selbst Musical-Darsteller, Espen Nowacki, führte mit seinen DarstellerInnen durchs Programm und verband auf unterhaltsame Weise die Musicals miteinander. Dabei wurden wir immer wieder selbst zum Mittanzen und Mitsingen eingebunden.

Alle waren nicht nur von der Show und Lichteffekten, sondern von den bekannten Liedern sehr angetan. Mal sehen, welches Musical demnächst wieder in Würzburg besuchen werden. 

 

Frühlingsspaziergang in der Kinderarche St. Christophorus

Datum

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen und dem Duft des Frühlings in der Luft machten sich die Kinder der außerklinischen Intensivpflege der Kinderarche St. Christophorus auf zu ihrem ersten Frühlingsspaziergang. Voller Vorfreude ging es gemeinsam in den Ortskern, wo bereits der inklusive Spielplatz auf sie wartete.

Dort wurde gelacht, entdeckt und gespielt – jedes Kind auf seine ganz eigene Weise. Die Freude war in den strahlenden Augen zu sehen und in jedem Lachen zu hören. Die frische Luft, die Bewegung und das gemeinsame Erleben machten diesen Ausflug zu etwas ganz Besonderem.

Natürlich durfte auch unser treues Maskottchen Chrissy nicht fehlen! Fröhlich begleitete es die Kinder, sorgte für zusätzliche Begeisterung und war wie immer mittendrin im Geschehen.

Es sind diese kleinen, wertvollen Momente, die den Alltag bereichern und zeigen, wie viel Lebensfreude, Mut und Stärke in jedem einzelnen Kind steckt. Ein rundum gelungener Frühlingsauftakt!

 

Die Arche am Margeritenweg besucht die Experimenta in Heilbronn

Datum

Am Donnerstag, den 26. März 2026, unternahmen Bewohnerinnen und Bewohner der Arche am Margeritenweg einen Ausflug zur Experimenta nach Heilbronn. Begleitet wurden sie von Mitarbeitenden der Einrichtung. 
Am Vormittag stand zunächst der Besuch des Science Dome auf dem Programm. Dort sah die Gruppe den Film „3 2 1 Start“, der auf spannende Weise erklärte, wie Raketen ins All starten und wie Astronautinnen und Astronauten im Weltall leben und arbeiten. Die eindrucksvollen Bilder auf der großen Kuppel und die Klangeffekte sorgten für Begeisterung
und Staunen bei allen Teilnehmenden.
Im Anschluss erkundete die Gruppe den vierten Stock der Experimenta. Hier konnten die
Bewohnerinnen und Bewohner selbst aktiv werden und verschiedene Experimente mit Luft und Wasser ausprobieren. Besonders beliebt waren Stationen, an denen man mit Luftströmen Kugeln schweben lassen oder mit Wasserstrudeln experimentieren konnte. Alle hatten dabei viel Spaß und zeigten großes Interesse an den unterschiedlichen Versuchen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Café der Experimenta trat die Gruppe am Nachmittag die Rückfahrt nach Würzburg an. Der Ausflug war für alle Teilnehmenden ein schönes Erlebnis voller neuer Eindrücke und lebendiger gemeinsamer Momente.

Lauftreff rund um Rottenbauer

Datum

Lust auf einen Spaziergang?

Jeder kann kommen, der gerne in Gemeinschaft unterwegs sein will.

Wir starten langsam! Es können bei Bedarf aber auch schnellere Gruppen gebildet werden! Ortskundige Mitläufer:innen sind willkommen!

Für Rollstuhlfahrer können Rollfiets geliehen werden! Bitte vorab melden!

Am Donnerstag den 02.04. von 10:00 – 11.00 Uhr geht es los!

Treffpunkt: Bank vor dem Café 3-Eichen / Maibaum-Stellplatz

Wer Treckingstöcke hat, kann Sie gerne mitbringen. Bitte auf bequeme Kleidung und passende Schuhe achten!

Kontakt: sela[at]archeggmbh.de  oder 0176/ 600 13 684 

Arche gGmbH zu Gast bei den Wölfen Würzburg – Kooperation setzt Zeichen für gelebte Inklusion

Datum

Ein besonderer Besuch beim Heimspiel der Wölfe Würzburg: Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende der Arche gGmbH verfolgten am Wochenende die Partie des Handballvereins live in der Halle. Der gemeinsame Nachmittag gilt als Auftakt einer geplanten Kooperation zwischen der sozialen Einrichtung und dem Verein.

Die Arche gGmbH ist ein gemeinnütziger Träger, der in der Stadt Würzburg und dem Landkreis Würzburg vier Seniorenpflegeeinrichtungen, zwei Wohnpflegeeinrichtungen für Menschen mit Behinderung, ein ambulant unterstütztes Wohnen für Menschen mit Behinderung, ein Sozialkaufhaus, zwei Integrationscafés, eine Nähstube, den Kindergarten Flugschule am Hubland, eine therapeutische Mädchengruppe, ein betreutes Wohnen für Jugendliche mit Betreuungsbedarf in Ochsenfurt und eine Jugendgruppe in Giebelstadt betreibt.

Im Bereich Mittelfranken und Oberfranken und Sachsen gibt es mehrere Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. In Hirschaid betreibt die Arche ein Seniorenpflegeheim und eine Einrichtung für Kinder, die akut beatmet werden müssen.

Insgesamt kümmern sich etwa 850 Mitarbeitende in den jeweiligen Einrichtungen um die uns anvertrauten Menschen. Die Arche gehört den Diakonischen Werken Bayern und Sachsen als Vollmitglied an.

“Wir freuen uns sehr, dass die „Wölfe“ mit uns einen Kooperationsvertrag abschließen möchten. Ein großes Ziel der Arche ist es, den uns anvertrauten Menschen die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Durch eine aktive Kooperation würden sich hier für beide Partner viele Möglichkeiten und Aktivitäten eröffnen. Wir, die Bewohner:innen, Klient:innen und Mitarbeitenden freuen uns auf ein aktives Miteinander“, so Rolf Müßig, Prokurist der Arche gGmbH.

Auch die Verantwortlichen der Wölfe Würzburg betonen die gesellschaftliche Bedeutung der Zusammenarbeit. Sport könne wichtige Impulse für Integration und Begegnung geben. Weitere gemeinsame Aktionen sind bereits geplant.

Auf dem Bild:
Die Mannschaft der Wölfe Würzburg mit Trainer Heiko Karrer, Bewohner:innen und Mitarbeitende der Arche gGmbH, Leslie Reinhard, Einrichtungsleitung Arche gGmbH, Rolf Müßig, Prokurist und Mitarbeiter der Geschäftsführung Arche gGmbH, Johannes Sendelbach, Geschäftsführer Wölfe Würzburg GmbH

Der Osterhase zu Besuch im Kindergarten der HPT München

Datum

In unserem Kindergarten der HPT München wurde es in den letzten Tagen besonders fröhlich und bunt – denn der Osterhase hatte sich angekündigt!

Gemeinsam mit den Kindern wurde fleißig gebastelt und vorbereitet. Aus Eierschalen entstanden kleine, liebevoll gestaltete Pflanzgefäße, in denen frisches Grün sprießen durfte. 

Auch bunte Osternester und Körbchen wurden gestaltet, die nun bereit waren, vom Osterhasen gefüllt zu werden.

Ein besonderes Highlight war das gemeinsame Osterfrühstück. Die festlich gedeckten Tische mit leckeren Brezen, frischem Obst und kleinen Köstlichkeiten sorgten für eine gemütliche und gemeinschaftliche Atmosphäre. Auch die Kinder unserer Hortgruppe leisteten einen tollen Beitrag: Gemeinsam mit unserer Kollegin gestalteten sie bunte Ostereier, die das Frühstück liebevoll schmückten.

Ein herzliches Dankeschön gilt auch den Eltern: Sie unterstützten uns mit einer großzügigen Spende für das Osterfest und brachten eine große Kiste mit selbstgebackenen Osterlämmern, Schokolade und vielen weiteren Leckereien mit. Diese liebevolle Unterstützung hat unser gemeinsames Frühstück zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Dann war es endlich so weit: Der Osterhase war da! Mit großer Begeisterung entdeckten die Kinder ihre Osternester. Darin fanden sie kleine Pixibücher, Schokolade und eine Sandform – eine gelungene Mischung aus Freude, Nascherei und Spielspaß.

Die Freude und das Staunen der Kinder machten diesen Tag zu etwas ganz Besonderem. Neben all den schönen Momenten stand vor allem das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt: miteinander lachen, entdecken und die Osterzeit bewusst genießen.

Wir bedanken uns bei allen, die diesen wunderbaren Tag möglich gemacht haben, und wünschen allen Familien ein frohes Osterfest!

Ihr Team der HPT München

Quartier Rottenbauer - SeLA (Selbstbestimmtes Leben im Alter) - Angebote April 2026

Datum

 02.04.2026: 10.00 – 11.00 Uhr Spazier-Treff vor dem Café 3-Eichen

13.04.2026: 13.00 – 15.30 Uhr Töpfern im Café Mittendrin (Heuchelhof)

15.04.2026: 12.00 – 13.00 Uhr Mittags-Tratsch im Café 3-Eichen

17.04.2026: 15.00 – 16.30 Uhr Töpfern im Café 3-Eichen

22.04.2026: 14.00 Uhr Seniorenkreis im evang. Gemeindesaal

24.04.2026: 15.00 – 17.00 Uhr interne Eröffnungsveranstaltung SeLA, Café 3-Eichen

27.04.2026: 13.00 – 15.30 Uhr Töpfern im Café Mittendrin (Heuchelhof)

29.04.2026: 12.00 – 13.00 Uhr Mittags-Tratsch im Café 3-Eichen

30.04.2026: 17.00 Uhr Maibaum aufstellen vor dem Café 3-Eichen

30.04.2026: 19.30 Uhr Vernissage „Fest der Fantasie“ Gethsemanekirche

Sprechstunde ist an jedem Donnerstag von

14.00 – 16.00 Uhr im Büro (Dachgeschoss: Aufzug 2.Stock, links), Würzburger Str. 2a (Seniorenheim 3-Eichen) oder nach Absprache.

Kontakt: sela[at]archeggmbh.de  oder 0176/ 600 13 684 

 

Tschechische Krankenpflegerinnen zu Gast in Würzburg

Datum

Am 24. März 2026 besuchte im Rahmen eines internationalen Austauschprogramms eine Gruppe tschechischer Krankenpflegerinnen Würzburg, um Einblicke in die Arbeit mit Menschen mit Behinderung zu gewinnen.

Zunächst führte der Besuch in die Einrichtung der Arche -Berner Straße. Besonders beeindruckt waren die Gäste von der Tagesfördergruppe, deren Konzept sie so noch nicht kannten. Einrichtungsleitung stellte die Einrichtung vor und beantwortete Fragen zum Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner.

Anschließend ging es weiter zur „Arche - Drei Eichen“, wo die Gruppe ebenfalls durch die Einrichtung geführt wurde und weitere Einblicke in Betreuung und Förderung erhielt.

Ein gemeinsames Mittagessen im Café - Drei Eichen in herzlicher Atmosphäre rundete den Besuch ab.

Die Besucherinnen zeigten sich sehr beeindruckt von den Konzepten und dem Engagement vor Ort. Vielen Dank an alle Beteiligten für den gelungenen Austausch!

Spendenübergabe der Arche gGmbH mit der Sparkassenstiftung Main-Spessart an den Therapiehof Väthjunker

Datum

Am 24. März 2026 übergab die Sparkassenstiftung des Landkreises Main-Spessart gemeinsam mit der Arche gGmbH Würzburg eine Spende von 500 Euro an den Reittherapiehof von Sabine Väthjunker in Röttbach. Mit der Unterstützung wird das Therapiepferd „Sarischa“ gefördert, das bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des Wohnpflegeheims Arche am Margeritenweg besonders beliebt ist.

Bei der Übergabe waren drei Bewohner sowie zwei Mitarbeitende der Arche dabei. Auch Frau Väthjunker und Sarischa waren vor Ort, sodass die Bedeutung der Spende direkt erlebbar wurde.

Die Arche nutzt den Reittherapiehof bereits seit längerem, um Menschen mit Behinderung wertvolle tiergestützte Erfahrungen zu ermöglichen. Die Spende hilft dabei, die Versorgung und Pflege von Sarischa sicherzustellen und die reittherapeutische Arbeit nachhaltig zu stärken.

Alle Beteiligten betonten die große Bedeutung der Reittherapie für Lebensqualität, Selbstvertrauen und Wahrnehmung der Bewohnerinnen und Bewohner. Vielen Dank an alle Beteiligten für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit!

Die Arche am Margeritenweg besucht den Tierpark Bad Mergentheim

Datum

Am 19.03.2026 unternahmen drei Bewohner:innen der Arche am Margeritenweg gemeinsam mit drei Begleitpersonen einen Ausflug in den Wildtierpark Bad Mergentheim . Schon bei der Abfahrt war die Stimmung fröhlich und erwartungsvoll – das schöne Frühlingswetter machte den Tag perfekt für einen gemeinsamen Ausflug in die Natur.

Der Wildtierpark Bad Mergentheim gehört zu den größten Wildparks Süddeutschlands. Er wurde Ende der 1970er Jahre gegründet und hat sich seither auf die artgerechte Haltung einheimischer Tierarten spezialisiert. Besonders bekannt ist der Park für seine großzügigen Freigehege und die Möglichkeit, Tiere wie Wölfe, Luchse oder Greifvögel aus nächster Nähe zu beobachten. Während des Rundgangs genossen unsere Bewohner:innen die Begegnungen mit den Tieren sehr – besonders die frei herumlaufenden Ziegen und Damhirsche sorgten für viel Freude. Jeder konnte in seinem eigenen Tempo den Park erkunden. Solche inklusiven Ausflüge sind von großer Bedeutung, weil sie Teilhabe und Selbstbestimmung fördern. Sie geben den Bewohner:innen die Möglichkeit, Neues zu erleben, sich aktiv einzubringen und Alltagssituationen außerhalb des gewohnten Umfelds zu meistern. Gleichzeitig stärken gemeinsame Unternehmungen das Gemeinschaftsgefühl und tragen zu einem positiven Selbstwertgefühl bei. Am Nachmittag kehrte die Gruppe zufrieden, etwas müde, aber mit vielen schönen Eindrücken zurück. 

Die Arche am Margeritenweg besucht die Kürnacher Schafe

Datum

Am 17.03.2026 unternahmen Bewohner der Arche Margeritenweg gemeinsam mit Begleitpersonen einen besonderen Ausflug zu den „Kürnachern Schafen“ des Kürnacher Geschichtenvereins.

Ziel war es, den Teilnehmern einen Tag in der Natur zu ermöglichen, bei dem das Erleben mit allen Sinnen, das Übernehmen von Verantwortung und das Stärken des Selbstvertrauens im Mittelpunkt standen. Bei ihrer Ankunft wurden wir herzlich von einem Mitglied des Geschichtsvereins empfangen und bekamen zunächst interessante Informationen über die Haltung und Pflege der Schafe.

Anschließend durften die Bewohner selbst aktiv werden: Sie halfen beim Füttern, beim Ausmisten des Stalles. Dabei konnten sie die Tiere beobachten, streicheln und das ruhige, freundliche Wesen der Schafe hautnah erleben. Besonders eindrucksvoll war für viele der direkte Kontakt – das weiche lanolinhaltige Fell zu spüren, das Blöken zu hören und den typischen Geruch der frischen Wiese wahrzunehmen. Im Laufe des Vormittags übernahmen die Teilnehmenden kleinere Aufgaben selbstständig, zum Beispiel das Auffüllen der Wassertröge oder das Führen einzelner Tiere auf die Weide.

Diese Tätigkeiten stärkten nicht nur das Verantwortungsgefühl, sondern gaben allen das Gefühl, gebraucht zu werden und etwas Wichtiges beizutragen. Das gemeinsame Tun sorgte zudem für viele fröhliche Momente und gegenseitige Unterstützung. Nach einem kleinen Imbiss tauschten sich alle über ihre Erfahrungen aus. Die Rückmeldungen der Bewohner waren durchweg positiv – sie fühlten sich zufrieden und stolz auf das, was sie geschafft hatten. Der Tag bei den Kürnacher Schafen war somit ein wertvolles Erlebnis, das nicht nur Spaß machte, sondern auch das Selbstvertrauen und die Selbstständigkeit der Teilnehmer förderte.

Die Teilnehmer des P-Seminars „Leichte Sprache“ besuchen das Tonstudio des Matthias-Grünewald-Gymnasiums

Datum

Langsam wird es ernst. Heute durften die Teilnehmenden des P-Seminars der Arche - Berner Straße zum ersten Mal das Tonstudio am Matthias-Grünewald-Gymnasium anschauen und testen. Wir bekamen eine Einführung in die Technik des Studios und durften selbst aktiv werden und kurze Sequenzen „einsprechen“ - ganz professionell, mit Kopfhörer und Isolationsschirm am Mikrofon.

Im gegenüberliegenden Raum, getrennt durch eine Glasscheibe wurde das Gesprochene am Computer aufgenommen und „abgemischt“. Das war für alle ein spannendes Erlebnis.

Danach konnten wir die Aufnahmen anhören und die eigene Stimme hören. Dies war ein Testlauf für unsere Hör-Spiel-CD.

Es bleibt wenig Zeit, die gesammelten Tier-Mensch-Freundschafts-Geschichten auf CD einzusprechen. Der nächste Termin im April wird in der Berner Straße stattfinden. Bleiben wir gespannt, wie unser Leichte-Sprache-Produkt am Ende aussehen mag.

Die Arche Berner Straße besucht die Experimenta in Heilbronn

Datum

„Hände haben eine eigene Sprache – mit ihr fühlen wir die Welt“. Mit diesem Satz, erlebten vier Bewohner:innen aus der Arche Berner Straße Naturwissenschaft und Technik ganz nah. Es war ein „Mitmachen unserer Hände“ wir fühlten den Wind, das Wasser, Gegenständen und erfuhren den Magnetismus.

Wir ertasteten aktiv an verschiedensten Stationen Gegenstände, setzten unsere Sinne ein oder setzten aktiv Dinge in Bewegung.

Besonders auf der vierten Etage konnte wir experimentieren, schauen, staunen wie der Wind sich zu einem „Tornado“ formt oder wie man mit wenig Kraft 80 kg heben kann. Der Besuch auf der Dachterrasse ließ uns den Mond erfühlen und feststellen, dass der eigentlich Mond ganz viele Löcher hat. Die 3 Stunden auf der Experimenta vergingen viel zu schnell. Es hat sich gelohnt und wir überlegen, ob wir wieder einen Ausflug dorthin unternehmen.

Besichtigung des AUW Lichtenreuth / Nürnberg

Datum

Am Mittwoch, den 11.03.2026 konnten Interessenten für das ambulant betreute Wohnen die Wohnräume in Lichtenreuth / Nürnberg besichtigen und sich einen ersten Eindruck von ihrem, möglicherweise zukünftigen, zu Hause machen.

Die zwei 4er WGs überzeugen durch lichtdurchflutete Räume auf modernstem Niveau sowie durch den großen Gemeinschaftsbereich.

Wir, die Arche gGmbH werden im Rahmen des persönlichen Budgets die Mieter und Mieterinnen bestmöglich bei der Erreichung Ihrer individuellen Ziele, wie Haushaltsführung, Umgang mit Ämtern und Behörden und/oder Gesunderhaltung unterstützen und begleiten.

In den eigenen „4 Wänden“ zu leben, dennoch nicht allein zu sein, ist für viele Menschen eine Möglichkeit weiterhin selbstbestimmt und möglichst selbstständig zu bleiben.   

Wir freuen uns auf einen baldigen Start.

Ansprechpartnerin: Anna Albrecht

Von der Migration zur Inspiration: Wie ein vielfältiges JMD-Team Wege ebnet

Datum

Wenn Berater:innen selbst Migrationserfahrung haben, kann besonderes Vertrauen entstehen. Im Jugendmigrationsdienst (JMD) Rothenburg zeigen Senad Azemovic und sein Team, wie gemeinsame Erfahrungen Jugendlichen Mut machen und wie aus der eigenen Integrationserfahrung neue Wege für andere entstehen.

Seit Senad Azemovic 2002 aus Serbien nach Deutschland kam, hat sich in seinem Leben viel verändert. Vom Sprachkursteilnehmer zum Leiter des JMD Rothenburg: Seine Geschichte zeigt, wie wertvoll eigene Migrationserfahrung in der Beratungsarbeit sein kann.

Ein sonniger Nachmittag in Ansbach. Der 25-jährige Milad Nojaran aus dem Iran sitzt im Büro des JMD. Er hat eine Zusage für eine Ausbildung als Kfz-Mechatroniker, aber er hat keine Arbeitserlaubnis – und trotzdem schon dort gearbeitet. „Eigentlich wollte ich nur einen Minijob finden, damit ich meine Wohnung bezahlen kann“, erzählt er. Senad Azemovic nickt verständnisvoll. Der JMD-Leiter kennt solche Situationen gut. „Viele kommen wegen einem speziellen Problem zu uns und dann stellen wir in der Beratung fest, dass es da noch mehr Dinge gibt, bei denen die Jugendlichen unsere Unterstützung brauchen“, erklärt er. „Milad war gar nicht bewusst, dass er eine Arbeitserlaubnis braucht." Er durfte nicht mehr arbeiten und musste zurück in eine Gemeinschaftsunterkunft ziehen. Jetzt kämpft er für die Erlaubnis, endlich die Ausbildung richtig anzufangen.

Eigene Migrationserfahrung schafft Vertrauen

Als Senad Azemovic vor 23 Jahren nach Deutschland kam, musste er sich allein durchkämpfen. Damals gab es kaum Organisationen, die bei der Integration unterstützten oder Sprachkurse für Migrant:innen anboten. Heute leitet Azemovic den JMD Rothenburg und betreut mit seinem Team junge Menschen aus Stadt und Landkreis Ansbach sowie dem Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Das Beratungsgebiet ist groß und ländlich, die Wege sind weit. „Wir sind viel unterwegs, weil die Anbindung für die Jugendlichen mit Bus und Bahn schlecht ist“, erzählt er.

Zum Team gehört auch Liudmyla Flämig. Sie kam 2010 für einen Sprachkurs aus der Ukraine nach Deutschland, studierte Sozialpädagogik und entschied sich, zu bleiben und im Migrationsbereich zu arbeiten. „Ich hatte Glück beim Ankommen“, sagt sie. „Bei vielen anderen ist das nicht so einfach. Ich stecke meine Seele in diese Arbeit.“ Beide wissen, dass ihre eigene Migrationserfahrung in der Beratung Vertrauen schafft. 

Begleitung auf Augenhöhe

Im JMD Rothenburg geht es nicht nur um Formulare und Anträge. Es geht um Orientierung, Motivation und Begleitung. „Wir sind keine Behörde, sondern Partner auf Augenhöhe“, sagt Senad Azemovic. „Die Jugendlichen behalten den Lenker in der Hand. Wir zeigen Wege auf, damit sie nicht vom Rad fallen.“

Das Team hilft bei Aufenthaltsfragen, Ausbildungsduldungen, Wohnungssuche oder Familienzusammenführung. Auch kleine Fortschritte zählen. „Wenn jemand nach vielen Absagen endlich einen Praktikumsplatz bekommt, ist das schon ein Erfolg“, sagt Liudmyla Flämig.

Erfolgsgeschichten und neue Chancen

Senad Azemovic freut sich besonders über jede Einbürgerung. Seit 2025 hat auch er einen deutschen Pass. „Eine Ausbildung ist der beste Weg, den Aufenthalt zu sichern. Danach folgen Niederlassung und Einbürgerung.“ Viele Betriebe schätzten die Motivation der jungen Menschen. „Das Vorurteil, dass Migranten nicht arbeiten wollen, stimmt einfach nicht.“

Milad braucht, damit er seine Ausbildung beginnen kann, einen Reisepass für seine Aufenthaltsduldung. Er hat mit Unterstützung des JMD das Geld für Reisepass und Fahrt zum Konsulat nach Berlin vom Sozialamt bekommen. Aktuell stehen die Chancen gut, dass alles klappt, wenn die Duldung rechtzeitig erteilt wird. Doch egal, welche Hürden sich noch stellen – Senad Azemovic und sein Team bleiben weiter an seiner Seite.

Digitale und persönliche Beratung – und vieles mehr

Neben der individuellen Beratung organisiert das Team Workshops zu Demokratie und Diskriminierung sowie gemeinsame Feste. In Kooperation mit Berufsschulen entstehen kreative Projekte wie „Megaphone“ in Ansbach. Jugendliche gestalteten dort eine Weltkarte mit Fingerabdrücken aus ihren Herkunftsländern. „Fast die ganze Welt ist vertreten“, sagt Senad stolz.

Seit Oktober 2024 ist der JMD Rothenburg Teil des bundesweiten Modellprojekts JMD digital-hub. Projektmitarbeiterin Johanna Memhardt erklärt: „Gerade im ländlichen Raum ist digitale Beratung wichtig, um lange Wege zu überbrücken.“ Über die Plattform jmd4you können Jugendliche sicher und anonym per Mail, Chat oder Telefon Kontakt aufnehmen. Eines der Projektziele von JMD digital-hub ist es, digitale und analoge JMD-Arbeit noch besser miteinander zu verknüpfen und fließende Übergänge zwischen den Angeboten zu schaffen.

Das gemeinsame Leben besser gestalten

Trotz herausfordernder Zeiten bleibt die Motivation im Team groß. Dabei hilft ihnen auch, dass einige von ihnen aus eigener Erfahrung wissen, wie es sich anfühlt, neu anzufangen. Das Verständnis schaffe Vertrauen. „Wir wollen das Leben miteinander besser gestalten“, sagt Senad Azemovic.

Mehr über den JMD in Rothenburg, Landkreis Neustadt/Aisch und Bad Windsheim

Der JMD begleitet Jugendliche in Nordwest-Mittelfranken vor Ort und digital. Der Schwerpunkt liegt auf der Einzelfallberatung, ergänzt durch Sprachförderung, Kulturvermittlung und Projekten in Zusammenarbeit mit Berufsschulen. Drei Mitarbeitende teilen sich zweieinhalb Personalstellen, finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). Eine weitere Stelle im Projekt JMD digital-hub wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) und vom BMBFSFJ kofinanziert. Träger des JMD ist die evangelische Arche gGmbH. 

▶ Details zum Standort Rothenburg
▶ Details zum Standort Landkreis Neustadt/Aisch – Bad Windsheim

Text und Bilder: Servicebüro Jugendmigrationsdienste

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