Neuigkeiten & Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten über die Arche gGmbH sowie Veranstaltungen in unseren vielfältigen Einrichtungen. Möchten Sie Sie nie wieder eine wichtige Geschichte oder einen Hinweis auf eine bevorstehende Veranstaltung in Ihrer Nähe verpassen? Dann abonnieren Sie einfach unseren Newsfeed im RSS-Format und erhalten jede neue Nachricht direkt auf Ihr Handy oder Ihren Computer.

Berner Straße im Glasmuseum

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Für die Bewohner:innen der Berner Straße hat sich der alljährliche Besuch im Glasmuseum in Wertheim schon fast zu einer festen Institution entwickelt.

Für Heike, Silvia, Ella und Daniela war das Glasmuseum ein stimmungsvoller Ausflug gerade in der Vorweihnachtszeit. Unter der fachkundigen Anleitung des Glasbläsermeisters Ralf, von dessen Handwerk es nur noch eine Handvoll gibt, hatten die Teilnehmer:innen die Möglichkeit, selbst eine Glaskugel herzustellen. Im Glas-Shop bzw. im Glasmuseum, dem zweitgrößten Zentrum der deutschen Laborglasindustrie, erhielten wir interessante Informationen über die Glas-Stadt Wertheim. Zudem gibt es in Wertheim eine Glaskunst-Akademie. Ein Abstecher in die romantische Altstadt rundete den vorweihnachtlichen Ausflug ab.

Gemeinsam für einen sicheren Raum

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Als Träger der Kinder- und Jugendhilfe legen wir großen Wert auf den Schutz und das Wohl der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen. Aus diesem Grund verfügen wir über ein umfassendes Schutzkonzept. Dieses Konzept dient nicht nur der Prävention von Gefährdungen, sondern auch der Förderung eines sicheren und förderlichen Umfelds für alle uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen durch Sensibilisierung und Schulung, durch festgelegte Verfahren zu Schutzmaßnahmen, aber auch durch Partizipation der Schutzbefohlenen. Die kontinuierliche Evaluierung und Verbesserung unseres Schutzkonzeptes ist für uns daher von zentraler Bedeutung. Wir wollen sicherstellen, dass es den aktuellen Standards entspricht und den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen gerecht wird. Unser Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle Kinder sicher und respektiert fühlen. Unser ausführliches Schutzkonzept und unsere Maßnahmen finden Sie dauerhaft an dieser Stelle

Gemeinsam für einen sicheren Raum - Ihr Team des Kinder- und Jugendhilfeverbundes der Arche gGmbH

Ein unerwartetes Weihnachtswunder für die Berner Straße

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Überraschend und dann auch noch kostenlos erhielt die Berner Straße Gutscheine für das Christmas Miracle am zweiten Adventswochenende im CCW in Würzburg. Eine Mischung aus Musik, Tanz und Theater entführte uns in die Weihnachtsgeschichte.

Organisiert wird das Musical von der christlichen Hilfsorganisation „Ich halte dich e.V.“, die sich seit 2022 für geflüchtete Jugendliche einsetzt. Das Musical ist eine kostenlose Aufführung für die ganze Familie, inszeniert von koreanischen und europäischen Studierenden. Würzburg ist eine von 45 europäischen Städten, in denen das Musical Station macht.

Fast zweieinhalb Stunden durften wir der Weihnachtsgeschichte lauschen und begeistert mitfiebern. Im zweiten Teil der Aufführung des Weihnachtswunders gab es eine moderne Weihnachtswundergeschichte eines kleinen Mädchens zu sehen. Höhepunkt war am Ende das gemeinsame Singen des Liedes „Stille Nacht, heilige Nacht“ auf Englisch. Da es sich um eine englischsprachige Musicalgruppe handelt, war das gesamte Konzert in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln auf einer Leinwand zu hören.

Für Otto, Peter, Kristina und Hildegard standen jedoch die Musik und die mitreisenden Schauspieler im Mittelpunkt des Weihnachtswunders.

4. Weihnachtsspaziermarkt in Rottenbauer

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Am 08. Dezember 2024 erstrahlte der Stadtteil Rottenbauer im festlichen Glanz des 4. Weihnachtsspaziermarktes. Wie in den vergangenen Jahren waren wir mit einem liebevoll gestalteten Stand vor unserem Café Drei Eichen vertreten.

Besonders erfreulich war die Teilnahme des integrativen Töpferns sowie unserer Hauswirtschaftsabteilung, die eine wunderbare Auswahl an nützlichen und ästhetischen Gegenständen präsentierten. Die Resonanz war überwältigend – zahlreiche Besucherinnen und Besucher genossen die besinnliche Atmosphäre und ließen sich von der adventlichen Stimmung mitreißen.

Ein Highlight des Tages war der köstliche Glühwein aus unserem Café, der für wohlige Wärme und festliche Gemütlichkeit sorgte. Es war ein rundum gelungener Tag, der die Vorfreude auf das bevorstehende Weihnachtsfest spürbar machte.

Margeritenweg genießt Weihnachtszauber in der Kleeblattstadt

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Wenn der Margaritenweg in die Kleeblattstadt kommt, wird es sonnig. Nach einer staufreien Fahrt von Würzburg nach Fürth sind die Bewohner des Margaritenwegs am frühen Mittag an ihrem Ziel, dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt, angekommen. An rund 24 mittelalterlichen Ständen gibt es für Groß und Klein viel zu entdecken. Da sind zum Beispiel Kerzenzieher, Glas- und Schmiedekünstler, Holzhandwerker, Gewandschneider, Töpfer und Filzer. Ein echtes Highlight ist der Badezuber, in dem Mutige ein Bad nehmen und dabei ein Tässchen Met genießen können. Wir haben uns aber vor allem auf den Kaiserschmarrn-Stand konzentriert, der es wirklich in sich hatte. Alles in allem können wir dieses Ausflugsziel sehr empfehlen.

Weihnachtsfeier im AUW Würzburg

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Am Nikolaustag fand im Café Drei Eichen die alljährliche Weihnachtsfeier des Ambulant unterstützten Wohnen in Würzburg Rottenbauer statt. Mit einem Krippenspiel, gemeinsamen festlichen Liedern und einem Überraschungsbesuch des Nikolauses mit einem kleinen Präsent für alle konnten die Klient*innen gut auf die Weihnachtszeit eingestimmt werden. Alle berichteten anschließend, dass ihnen die Weihnachtsfeier sehr gut gefallen hat und lobten das Weihnachtsessen der Küche.

Besuch vom Nikolaus im Bambino

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Endlich ist Dezember und im Bambino beginnt die Vorweihnachtszeit! Wir zünden die Kerze am Adventskranz an und öffnen unsere Adventskalender-Päckchen. Maria und Joseph laufen den Krippenweg entlang und zeigen uns so, wie lange es noch bis Weihnachten dauert. Doch bis es soweit ist, freuen wir uns schon riesig auf den Nikolaus. Deshalb haben wir dazu bereits gebacken, gebastelt und ihm mit Rasierschaum einen neuen Bart verpasst.

Und am 06.12. war es dann so weit! Es klopfte laut an unsere Tür und herein kam… der Nikolaus! Zunächst hat er aus seinem Goldenen Buch vorgelesen, was im Kindergarten gerade nicht so gut läuft (nicht aufräumen, zu laut sein usw.). Dann durfte jedes Kind einzeln zum Nikolaus und sich anhören, was es bereits alles gut kann. Als Belohnung gab es einen Nikolaus aus Schokolade. Wir sind gespannt, was der Dezember noch alles bringt.

Im Backhaus leuchten Kinderaugen

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Seit bereits 17 Jahren dürfen Kinder der Kinderarche (JHV Erzgebirge WG Flexi) aus Bad Schlema eine ganz besondere Weihnachtsfeier im Backhaus erleben. Sowohl die Mitglieder des Vereins Backhaus Schlema e.V. als auch Gewerbetreibende vom Ortsteil Bad Schlema haben dies ganz praktisch aber auch finanziell ermöglicht. Und so starteten die Kinder am Freitag vor dem 1. Advent gleich mit einem Highlight in die Weihnachtszeit.

Nach einer Stärkung bei Kartoffelkuchen, Schokolade und Obst kneteten die 10 Jungs im Alter zwischen 11 und 17 Jahren jeder sein eigenes Brot. Mit großer Vorfreude warteten Sie dann auf den Weihnachtsmann, der natürlich auch Geschenke für alle im Sack hatte. Zum Abschluss gab es frische Pizza aus dem Ofen des Backhauses.

Den Kindern fällt gerade die Weihnachtszeit oftmals nicht leicht, wenn sie von ihren Familien getrennt sein müssen. Wir sind dem Verein sehr dankbar für die langjährige Treue und Unterstützung!

Thanksgiving im Margeritenweg

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Pünktlich zum amerikanischen Erntedankfest Thanksgiving haben wir im Margeritenweg in einer 6,5-stündigen Kochaktion einen 12 Kilo schweren Truthahn für 30 Personen vorbereitet. Insgesamt ließen wir es recht international angehen. Dazu gab’s, ganz deutsch, Klöße mit Rotkraut, aber auch selbstgebackenes türkisches Brot. Als Nachspeise haben wir ein iranisches Erfrischungsgetränk mit Milcheis, Kokos, Pistazien und Datteln serviert. So kann es bis Weihnachten gerne weitergehen, dachten sich einige von unseren Bewohnern und Mitarbeitern und genossen sichtlich den Tag und das reichhaltige Essen.

„Von Vorurteilen zu Verbundenheit“ – Mohameds erstes Jahr in Deutschland

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Mohamed (23) kommt aus Marokko und hat sein Heimatland verlassen, um in Deutschland eine Ausbildung als Pflegefachkraft zu machen. Er arbeitet in der ambulanten Langzeitpflege. Aktuell ist er im zweiten Lehrjahr – ein Weg voller Herausforderungen, aber auch mit vielen positiven Erfahrungen. Hier erzählt er von seinem Start in Deutschland, den Höhen und Tiefen und seinen großen Träumen. Begleitet wird Mohamed während seiner Ausbildung vom Projekt ejsa Care. Die im Projekt zuständige Sozialpädagogin hat ihn viele interessante Fragen beantworten lassen. Genießen Sie den Einblick:

🗣️ Was waren deine ersten Eindrücke, als du nach Deutschland gekommen bist? 

Mohamed: Als ich nach Deutschland kam, fühlte ich mich fremd und war mir unsicher, ob ich den vielen Herausforderungen hier gewachsen bin. Ehrlich gesagt, hatte ich auch einige Vorurteile über die deutsche Bevölkerung – ich dachte, die Menschen seien eher distanziert und schwierig im Umgang. Doch nach und nach stellte ich fest, dass meine Bedenken oft unbegründet waren. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten und meiner Zweifel bin ich froh, den Schritt nach Deutschland gewagt zu haben.

🗣️ Fühlst du dich in Deutschland wohl?

Mohamed: Ja, ich fühle mich in Deutschland wohl. Anfangs war es natürlich schwer. Ein echter Gamechanger gegen die Einsamkeit war das Angebot namens „bla bla language exchange“ in Erlangen. Über eine Facebook-Seite habe ich davon erfahren: In Bars treffen sich wöchentlich Schüler:innen und Studierende aus verschiedenen Ländern, um sich auf Arabisch oder Französisch über wechselnde Themen auszutauschen. Dadurch konnte ich schnell Anschluss finden und Freundschaften schließen.

🗣️ Was schätzt du besonders an deinem Leben hier?

Mohamed: Die Arbeit in der Pflege ist für mich nicht nur ein Job – sie bedeutet, Verbindungen zu Menschen aufzubauen. Diese Verbindungen geben mir das Gefühl, dass ich etwas Wertvolles beitrage. Zum Beispiel habe ich während eines Einsatzes im Klinikum eine enge Bindung zu einer schwer kranken Patientin entwickelt. Leider hat sie die Krankheit nicht überstanden. Was mich aber sehr bewegt hat, war die Wertschätzung und Anerkennung der Angehörigen für meine Arbeit. Sie berichteten mir, dass es ihre verstorbene Angehörige der zwischenmenschliche Kontakt zu mir sehr gutgetan hat. Ihre Dankbarkeit hat mir gezeigt, wie wichtig meine Rolle für die Patientin in dieser schwierigen Zeit war. Solche Erfahrungen machen mich stolz und geben mir das Gefühl, hier richtig angekommen zu sein.

🗣️ Was waren die größten Unterschiede zwischen Deutschland und Marokko, die dir bisher aufgefallen sind?

Mohamed: Es gibt einige Unterschiede, sowohl positive als auch negative.

Auf der positiven Seite beeindruckt mich die hohe Lebensqualität in Deutschland. Dinge wie die gut ausgebaute Infrastruktur und die vielen Bildungsmöglichkeiten sind wirklich bemerkenswert. Hier habe ich Zugang zu einer Ausbildung, die mir eine sichere Zukunft ermöglicht, und das schätze ich sehr.

Andererseits gibt es auch Dinge, die ich vermisse. In Marokko ist die Atmosphäre innerhalb von Familien und Freundeskreisen enger und herzlicher. Hier in Deutschland wirkt es manchmal kühler und distanzierter.

Außerdem habe ich leider auch negative Erfahrungen gemacht, wie zum Beispiel rassistische Bemerkungen oder eine gewisse Skepsis gegenüber Ausländern. Das hat mich anfangs sehr getroffen, aber ich versuche, mich davon nicht entmutigen zu lassen. Stattdessen fokussiere ich mich auf die positiven Aspekte meines Lebens hier und die Menschen, die mich unterstützen.

🗣️ Was sind deine Ziele und Träume für die Zukunft? Möchtest du nach deiner Ausbildung in Deutschland bleiben?

Mohamed: Mein Traum ist es, mich im Pflegeberuf weiterzuentwickeln. Ich möchte die Karriereleiter Schritt für Schritt hinaufsteigen und irgendwann eine leitende Position übernehmen – vielleicht sogar Chef werden! Ich liebe es, Verantwortung zu übernehmen und Menschen zu helfen, und ich denke, in der Pflege kann ich beides miteinander verbinden.

Was meine Zukunft betrifft, sehe ich sie ganz klar in Deutschland. Hier habe ich die Möglichkeit, meine Ziele zu erreichen und mir ein Leben aufzubauen, das ich mir gewünscht habe. Deutschland bietet mir berufliche Perspektiven und Stabilität, und dafür bin ich sehr dankbar.

Mohameds Geschichte zeigt, wie wichtig Mut, Offenheit und Unterstützung auf dem Weg zu einem neuen Leben sind. Er hat Herausforderungen gemeistert und seinen Platz gefunden. Sein Beispiel inspiriert andere, über Vorurteile hinauszusehen und Vielfalt zu leben.

Gedenktag im Margeritenweg

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Wie in jedem Jahr feierte der Margeritenweg heute, am 25. November 24, unseren Gedenktag, um gemeinsam mit allen Bewohnern und Angehörigen unserer verstorbenen Mitbewohner zu gedenken.

Wir freuen uns sehr, dass dieser Gottesdienst von Anna Bamberger, unserer evangelischen Pfarrerin vor Ort, geleitet und umgesetzt wurde. Im Mittelpunkt stand ein kleiner Baum, an dem jeder Beteiligte seine Gedanken, Gefühle und Erinnerungen in Form eines Herzens anhängen konnte. Wir danken von Herzen für das große Engagement von Seiten der evangelischen Kirchengemeinde in Rottenbauer sowie den Angehörigen für das zahlreiche Erscheinen!

Tierischer Besuch in den Wohngruppen in Lauter

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Am vergangenen Sonntag hatten die Kinder im Kinderheim Lauter-Bernsbach einen ganz besonderen Besuch von Zwei- und Vierbeinern und sogar ein paar Weichtieren. Die Auszubildenden der Akademie für ganzheitliche Tiertherapie aus Stollberg absolvierten ihre erste praktische Übung sehr zur Freude der Kinder und Jugendlichen in der Einrichtung. Mit den verschiedensten Tieren zu agieren war ein wirkliches Highlight.

Erfolgreiches Überwachungsaudit der Berufshilfe

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Am 21. November fand das jährliche Überwachungsaudit der DEKRA statt, das für Anbieter von berufsbezogener Hilfe von entscheidender Bedeutung ist. Dieser Überprüfungsprozess dient der Sicherstellung und kontinuierlichen Verbesserung unseres Qualitätsmanagementsystems.

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass das Audit erfolgreich bestanden wurde. Die Prüfer bestätigten die Einhaltung aller relevanten Standards und hoben die hohe Qualität unserer Dienstleistungen hervor. Dies ist ein bedeutender Erfolg für unser Team und unterstreicht unser Engagement für exzellente Arbeit und die Zufriedenheit unserer Klienten.
Die regelmäßige Überwachung und Rezertifizierung sind für uns von großer Wichtigkeit, da sie nicht nur die Qualität unserer Angebote sichern, sondern auch unser Bestreben, kontinuierlich zu wachsen und uns zu verbessern, unterstützen. Wir sind stolz auf das Erreichte und werden auch in Zukunft alles daran setzen, die hohen Standards zu halten und weiter auszubauen.

Petra Guttenberger zu Gast: Impulse für die Pflegeausbildung an Teach and Work International

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Am 20. November 2024 durften wir Frau Petra Guttenberger, Mitglied des Bayerischen Landtags und Aufsichtsratsmitglied des Sozialnetzwerks Arche e. V., an unserer Pflegefachschule Teach and Work International willkommen heißen. Ihr Besuch war ein wichtiger Moment für uns und unterstrich die Bedeutung unserer Arbeit in der Ausbildung von Fachkräften.

In unserer Schule bereiten wir engagierte Fachkräfte, qualifizierte Helfer und ausländische Fachkräfte auf die Anerkennung zur Fachkraft vor. Als Arche gGmbH legen wir großen Wert auf eine fundierte Ausbildung und die kontinuierliche Weiterbildung unserer Mitarbeitenden. Wir sind stolz darauf, kompetente Lehrer, Dozenten und Mitarbeitende an unserer Seite zu haben, die uns dabei unterstützen, eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu gewährleisten.

Die Qualität des Unterrichts stellt für uns ein essenzielles Kriterium dar. Darüber hinaus ist es uns ein besonderes Anliegen, die Schülerinnen und Schüler in sämtlichen Lebensbereichen, wie beispielsweise hinsichtlich ihrer Wohnsituation oder ihrer finanziellen Situation, adäquat und individuell zu fördern und zu unterstützen. So stellen wir sicher, dass unsere Auszubildenden nicht nur fachlich, sondern auch persönlich bestens vorbereitet in ihre berufliche Zukunft starten können.

Wir danken Frau Guttenberger für ihren Besuch und ihr Interesse an unserer Arbeit und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im Sinne einer starken und kompetenten Fachkräfteausbildung!

Die Arche bei den Würzburger Kickers

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Nach 19 Spielen, davon neun Siege, sechs Unentschieden und vier Niederlagen gewannen die Würzburger Kickers, mit Unterstützung der Fans des Margeritenwegs und der Berner Straße, ihr 20. Spiel gegen den SV Wacker Burghausen. Wie gewohnt mit guten Plätzen und super Stimmung gab es 90 Minuten Spiel, Spaß und Spannung. Nun ruft bald die Winterpause bis zum 8. März 25, danach heißt es Würzburger Kickers gegen Aschaffenburg!

Heute schon was vorgelesen?

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„Vorlesen ist die Mutter des Lesens“, das wusste auch schon Goethe. Bis heute gilt das Vorlesen als der Grundstein für die Lesesozialisation eines Menschen. Wer als Kind viel vorgelesen bekommt, hat später oft auch Spaß am Lesen. Das liegt daran, dass Bücher für Kinder von Anfang an etwas Positives sind. Sie fühlen sich geborgen und wohl, wenn ihnen vorgelesen wird. Vorlesen fördert nicht nur die Sprachentwicklung und das Leseverständnis, sondern stärkt auch die Bindung zwischen Vorleser und Kind. Es ist ein Erlebnis, das die Phantasie anregt und die Neugier auf Geschichten weckt. Außerdem lernen Kinder durch Vorlesen, miteinander auszukommen. Das ist auch in Krabbelstuben und Kindergärten wichtig.

Anlässlich des bundesweiten Vorlesetags – einer wunderbaren Initiative, die die Bedeutung des Vorlesens in den Fokus rückt – durften die Kinder der Kita Purzelbaum am 15. November 2024 zwei ganz besondere Gäste begrüßen: Thomas Zwingel, Bürgermeister der Stadt Zirndorf, und Andreas Kaiser, Direktor der AOK Bayern, gaben sich die Ehre und hatten etwas sehr Kostbares im Gepäck, nämlich Zeit zum Vorlesen. Die Kinder waren begeistert und werden diesen besonderen Tag sicher nicht so schnell vergessen!

Lichterglanz im Bambino

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Anlässlich des Laternenumzugs haben unsere Bambinos haben dafür extra einen Lichtertanz einstudiert. Unser Laternenumzug führte uns vom Waldspielplatz am Achterplätzchen zum Helene-Schulteiß-Heim der AWO. Dort konnten wir den Bewohnern mit drei Laternenliedern etwas Abwechslung in ihren Alltag bringen. Danach ging es zurück zum Kindergarten. Dort gab es Hot Dogs, Stockbrot und Marshmallows am Lagerfeuer, Glühwein und Kinderpunsch. Außerdem verkauften unsere Kinder ihre selbst gebackenen Lebkuchen.

Laternenumzug in der Kita Flugschule

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Am 12.11.2024 feierte die Kita Flugschule Laternenfest. Nachdem uns die Hummeln die Geschichte von St. Martin vorgespielt haben und wir gemeinsam Martinslieder gesungen haben, haben wir uns mit vielen Eltern und Kindern mit ihren Laternen auf den Weg gemacht. Als wir wieder im Kindergarten ankamen, gab es an der Feuerschale Stockbrot und Kinderpunsch. Außerdem gab es selbstgebackene Martinsgänse. Es war ein sehr schöner Abend.

Kooperation für Inklusion: Projektseminar „Leichte Sprache“

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Im Rahmen des Projektseminars „Leichte Sprache“ erfolgt im Schuljahr 2024/25 eine Kooperation des Matthias-Grünewald-Gymnasiums mit der Arche gGmbH. Das übergeordnete Ziel besteht in der Schaffung von Zugangsbedingungen für Menschen mit komplexen Behinderungen zu kulturellen Angeboten. Innerhalb des Projektseminars finden zweimal pro Monat Treffen zwischen Schüler:innen des Matthias-Grünewald-Gymnasiums und Bewohner:innen der Berner Straße statt. Im Rahmen dieser Treffen wird gemeinsam an der Übersetzung literarischer Texte in Leichte Sprache gearbeitet, wobei die individuellen Möglichkeiten der Teilnehmer:innen berücksichtigt werden. Die Themen werden von den Bewohner:innen vorgeschlagen und beinhalten Fragen zu Freundschaft, Lebenswegen und Glück. Dies stellt für Otto P., F-J. Pf., Johanna D. und Maria H. (alles Bewohner:innen der Berner Straße) in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung dar.

Der Austausch untereinander wird durch einen Fachdienst begleitet. Des Weiteren wurden die Schüler:innen durch einen Auftakt-Workshop an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt, welcher von Herrn Prof. Dr. Dieter Kulke durchgeführt wurde, mit wertvollen Informationen zu den Themen Inklusion und adäquater Umgang mit Menschen mit Behinderungen, insbesondere zur Vorbereitung auf den ersten Besuch in der Berner Straße, versorgt. Vor dem ersten Besuch hatten die Schüler:innen die Möglichkeit, ihre Fragen auf einem Padlet zu hinterlassen. Diese wurden gemeinsam mit den Bewohner:innen von Florian Nüßlein und Frau Stöcker beantwortet. Dies bot den Teilnehmer:innen erstmals die Möglichkeit, Sorgen, Ängste und Fragen ohne Vorbehalte zu erörtern.

Ein weiterer Workshop mit Frau Prof. Dr. Heike Jüngst ist für Mitte November zum Thema „Schreiben in leichter Sprache für Barrierefreiheit“ geplant. Die Begleitung ist durch Frau Elena Husel vom Büro für Leichte Sprache ist vorgesehen. Das nächste Treffen am Matthias-Grünewald-Gymnasium, bei dem Weihnachtsgeschichten in Leichter Sprache gelesen werden, findet am 9. Dezember 2024 statt.

Fachtag: Humor in der Pflege

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Die Schüler:innen der Berufshilfe Fürth der Maßnahmen ejsa Care und PflegeLeicht hatten die Möglichkeit, an einem inspirierenden Fachtag zum Thema „Humor in der Pflege“ teilzunehmen! Begleitet wurden sie von der zuständigen Sozialpädagogin. Dieser besondere Tag wurde vom Ausbildungsverbund Pflege der Region Forchheim e.V. organisiert und brachte rund 100 Teilnehmende zusammen, darunter Schüler:innen von drei verschiedenen Schulen aus Eggolsheim und Forchheim sowie zahlreiche Praxisanleiter*innen aus den Pflegeeinrichtungen.

Margit Hertlein führte uns humorvoll durch den Tag und zeigte uns, wie wir dem oft stressigen Berufsalltag in der Pflege mit Humor begegnen können. Mit Lachyoga und praktischem Austausch haben wir wertvolle neue Ansätze für den Pflegealltag entdeckt und unseren Horizont erweitert!

Ein herzlicher Dank an alle, die diesen inspirierenden Tag möglich gemacht haben!

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